AutorThema: Wieder ein Neuer
Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 16:52

Hallo, ich bin der Bernd, aus 71573 Allmersbach.

Besitze seit ein paar Tagen einen Mossi 408 der wohl vom Vorbesitzer einen 412er Motor bekommen hat.
Ferner habe ich noch einen 2101 Lada, M24 Wolga, Trabi, Barkas und ein paar Ostanhänger.
Also gut mit dem Ostautovirus infiziert.
Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 16:53

Mystic-X

geschrieben am:
10.10.2020 19:56

Hallo Bernd!

Schaut so auf den ersten Blick ja ganz manierlich aus. Ist der Wagen irgendwo aus dem Ostblock geholt oder in der DDR (oder gar dem NSW) gelaufen?

Mach doch mal noch nen paar Fotos vom Motorraum und Innenraum.
Die Sitze mit den Kopfstützen sind z.B. auch nicht original und da finden sich bestimmt noch einige andere Details die verändert wurden.

Viel Spaß beim Mossi fahrn!

Grüße
Markus
Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 20:37

Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 20:42

Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 20:44

Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 20:47

Mit fahren ist es ja noch nicht so weit her... Läuft Mega schlecht, keine power und verschluckt sich ständig.
Heute mal Vergaser sauber gemacht, keine Änderung.😕
Dann Ventile eingestellt, danach lief er noch bescheidener, auf 0,15.

Wo bekommt man denn die Kappen für die Ventile her wenn die eingelaufen sind?
Sport-Lu

geschrieben am:
10.10.2020 21:26

Hallo Bernd!Irgendwoher kenn ich den Mossi.Der wurde mir 2016 auch mal angeboten.Der Besitzer kam aus Kandel.
Du hast den Lada-Vergaser drauf.Eigentlich laufen die Mossis damit ganz gut.Es gibt dafür auch Überholsätze.
Guck nach dem Unterbrecher.Und ob die Zündverstellung funktioniert.Evtl.zieht er über den Zündverteiler Nebenluft.Dann läuft er natürlich auch schlecht.
Gruss Jörn!
Sport-Lu

geschrieben am:
10.10.2020 21:28

Ich sehe gerade das der Bremskraftverstärker fehlt.Was ist mit dem offenen Schlauchanschluss....
Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 22:15

Ja da ist der Ladavergaser drauf. Böllert manchmal in den Vergaser mit Stichflamme raus. Welcher offene Schlauchanschluß ? Der am Vergaser?
Da ist ne Elektronikzündung eingebaut. Sieht sehr neu aus. Allerdings ist das,Kupferröhrchen das normal vom Vergaser zum Zündverteiler geht abgeschnitten und so in nen Plastikschlauch gesteckt, geht da recht stramm rein.
Bernd_G

geschrieben am:
10.10.2020 22:16

Ein Bremskraftverstärker liegt im Kofferraum.
Mystic-X

geschrieben am:
10.10.2020 22:42

Der Innenraum ist auf 2140 umgebaut. Die Kopfstützen sind da aber irgendwie anderen Ursprungs.

Der Zündzeitpunkt muss ja arg falsch sein wenn du Stichflammen ausm Vergaser bekommst...
Schmeiß die Elektronikzündung zumindest vorübergehend raus. Die ist vermutlich Ursache allen Übels.
Gibt hier auch irgendwo nen Thema dazu das die nicht so ganz Problemfrei ist.
Wurstblinker

geschrieben am:
10.10.2020 22:49

Hallo Bernd,
willkommen hier.

Vom 408 ist da nur die äußere Hülle übriggeblieben, der Rest ist ne wilde Mischung aus 412-Technik und 2140er Inneneinrichtung.

Hast du mal die Kompression gemessen?
Elektronikzündung und Lada-Vergaser(-typ) funktioniert eigentlich sehr gut. Wenn, ja wenn, der Motor an sich gesund ist. Um das einschätzen zu können, braucht´s aber ein paar mehr Infos.

Das Kupferröhrchen ist für die Unterdruckzündverstellung. Der Elektronische Verteiler hat aber nur den Schlauchanschluss (wie Lada), daher muss irgendwo ein Übergang sein, der dicht sein muss. Vielleicht ist auch der Zündzeitpunkt völlig falsch, bei den E-Verteilern ist der nicht so schön markiert, wie beim Unterbrecherverteiler.
Vielleicht mal mit Pistole checken.

Viel Erfolg, Andreas.
AvaTar

geschrieben am:
11.10.2020 11:27

Diese elektronische Zündung hab ich auch - sehe hinter dem Scheibenwaschbehälter den Stecker vom Steuerteil rausgucken. Dieser Satz ist aber eigentlich vom Wolga und auch auf dessen großen und vermutlich insgesamt behäbigeren Motor optimiert. Hatte langezeit auch Probleme damit - habe es ein 'virtuelles Turboloch' genannt, denn genauso fühle es sich an - und zwischenzeitlich hatte ich auch mal bis weit über(!) 10° Vorzündung ausprobiert, womit sich die Probleme nur vom Beschleunigen hin zum Standgas/Konstantgas verlagerten, bis ich die Fliehkraftgewichte darin etwas schwerer gemacht hatte. Ist hier im Forum dokumentiert. Hatte deswegen damals auch lange und wie sich zum Schluss rausstellte auch unnötig am Vergaser - auch bei mir der Lada-basierte 2140-gestempelte Vergaser - rumhantiert, was mich auch das ein oder andere Gewinde gekostet hat. Flammenausschläge hatte ich aber nie.
Dennoch, der eine Tipp ist gut: Vielleicht erst mal einen klassischen mechanischen Zündverteiler reinhängen. Und mit Stroboskoplampe mal prüfen - vielleicht auch gleich noch mit dem Elektronikteil nich drin. Wenn der Motor erst mal sauber in Standgas läuft - und sich vielleicht mit dem mechanischen Verteiler auch fein fahren lässt - kannste immer noch weiterforschen, wo es hängt. Oder entscheiden, dass der mechanische Verteiler drinne bleibt - ohne Nacharbeit und wenn Du nicht vorhast, unendlich Kilometer zu schruppen, ist der mechanische womöglich doch die passendere Wahl.

Ciao
Lutz
Bernd_G

geschrieben am:
12.10.2020 12:12

Wenn es heute reicht schau ich nochmal, soll am Samstag normal zum TÜV :-(
Paul_R-0707

geschrieben am:
12.10.2020 20:21

Was die elektronische Zündung betrifft, so ist meiner Meinung nach diese Lösung die einfachste: Link

Es geht da zwar um Sapo und LuAZ, aber der Zündverteiler hat die gleiche Konstruktion, somit ist diese Lösung auch beim Moskwitsch anwendbar. Der Vorteil: der originale Zündverteiler bleibt an seinem Platz, somit auch die werte der Unterdruck- und Fliehkraftversteller. Auch die originale Zündspule bleibt dabei.
Klaus Köpke

geschrieben am:
13.10.2020 13:39

Hallo Bernd,willkommen in der Runde.Da hast du dir aber ein interessantes Stück an Land gezogen.Wie schon oben erwähnt, eine Mischung aus 408, 412 und 2140.Ist der beim Vorbesitzer gelaufen? Mich würde mal interessieren, was in den Papieren steht.Ich würde auch mal den offenen Anschluß am Rest vom Bremskraftverstärker zumachen, sonst zieht er Nebenluft.Ist es vermessen von mir, mal nach dem Kaufpreis zu fragen? Ansonsten viel Spaß mit dem Auto.
Klaus Köpke

geschrieben am:
13.10.2020 13:41

Noch eine Frage. Was steht als Baujahr in den Papieren?
Paul_R-0707

geschrieben am:
13.10.2020 20:59

Durch den offenen Anschluss am Rest vom Bremskraftverstärker kann es keine Nebenluft ziehen. Da ist nur das Steuerventil drunter (wenn es überhaupt noch da ist), eine Verbindung zur Hydraulik gibt es nicht.
Das, was von dem BKV noch übrig ist am bsesten komplett rausschmeißen. So wie es da ist bringt das Teil eh nichts.
Bernd_G

geschrieben am:
13.10.2020 21:22

Preis gerne per Nachricht Anfragen.

Also ein ganzer Bremskraftverstärker liegt bei muß nur schauen wie das alles reingebaut gehört.
Hat da bitte. jemand nen Bild für mich, wäre Prima
Wik

geschrieben am:
14.10.2020 19:03

Servus Bernd! Jetzt bekommst du Infos aus erster Hand. Der Vorbesitzer von deinem Vorbesitzer (Detlef) hatte den Wagen vor 2 oder 3 Jahren bei mir zum übberholen. Gemacht habe ich das Fahrwerk mit Stoßdämpfern, Koppelstangen, Bremsen, Bremsleitung, Nehmer und Hauptbremszylunder, neuen Auspuff, 6er Schaufelrad am Kühler, Vergaser, diverse Simmerringe, Steckachsen (Radlager, Simmerringe und noch Sachen die ich schon wieder vergessen habe. Der Vergaser ist top. Finger weg. Die kontaktlose Zündung hat dein Vorbesitzer verbrochen. Schmeiß sie weg! Den BKV hat auch dein Vorbesitzer auf dem Gewissen. Und soweit mir bekann ist, hat dein Vorbesitzer den Wagen in einer steilen Kurve aufgesetzt und dabei das Handbremsseil beschädigt oder abgerissen.
Hier findest du dazu Einträge mit Bildern
https://www.drive2.ru/r/izh/moskvitch_412/937849/logbook/?page=3#pager
Wik

geschrieben am:
14.10.2020 19:14

Hab grad geschaut...
Ist sogar schon 4 Jahre her.
Wie die Zeit verfliegt
Bernd_G

geschrieben am:
14.10.2020 19:59

Hallo Wik,

danke für den Link, leider ist Russisch nicht so meins als Sprache.

Habe den Verdacht das der Zwischen Detlef und mir noch einiges verbrochen hat. Hat auch optisch gelitten.
Bremse eine Katastrophe da geh ich morgen ran.
Habe heute auch entdeckt das das Hosenrohr am Getriebe anliegt.
Unten raus läuft er inzwischen recht gut, obendrauf rappelt er ohne Ende, und Zug fehlt dann leider auch. Das kommt dann nach dem TÜV. Muss bis Samstag wenigstens soweit fertig sein das er ordentlich bremst und alles funktioniert.

War damals noch das alte Armaturenbrett drin?
Wik

geschrieben am:
14.10.2020 20:40

Nein. Die Ausstattung ist tatsächlich original. Ich hab mich bei den Russen erkundigt. Das ist ein 408 IE übergangsmodell. Der ist 2 Monate lang so vom Band gelaufen.

Schmeiß die kontaktlose Zündung weg. Die Unterdruckdose reagiert zu schnell. Da muß das original rein und alles auf Anfang. Kann sein, dass der beim Umbau die Verteilerwelle um einen Zahn an der Kurbelwelle versetzt hat. Das muß komplett raus und korrigiert werden.
Amateure...
AvaTar

geschrieben am:
14.10.2020 23:37

Ich erinnere mich wieder dunkel, dass ich damals an meiner elektronischen Zündung auch mit der Unterdruckdose rumexperimentiert hatte, weil ich die auch in Verdacht hatte. Ein erster Gedanke ließ sich damals nicht umsetzen, nämlich die Dose von einer Original mechanischen auf die elektronische draufzuhängen. Hätte auch fast klappen können, scheiterte bloß an einer Kleinigkeit, wo irgendwo irgendwas sich überschnitt, anstieß oder sonst wie nicht passte, und sei es womöglich irgend n Lochabstand gewesen. Was genau, weiß ich aber nich mehr. Daraufhin verband ich damals beide Dosen mit nem T-Stück auf einen Schlauch, "saugte" bissel undefiniert Luft ab, und sah erst mal, was Wik da auch behauptet, nämlich dass die Wolga-Dose - vermeintlich - früher reagierte. Stutzig machte mich aber, dass sie das Vorauseilen auch ganz klar beim Rückstellen zeigte. Würde es an der konstruktiven Grundkonfiguration gelegen haben, hätte man erwarten müssen, dass sie so wie sie früher anzog dafür aber später rückstellte. Tat sie aber nich. Also schaute ich genauer hin, wie das halt so meine Art ist. Letztendlich, nach ein bissel Reinigen, Gangbarmachen (da gab es doch tatsächlich eine Stelle, wo die Stange zwischen Dose und Unterbrecherplatte am Gehäuse des Zündverteilers rieb!) und auch ein wenig Schmierstoffeinsatz gab ich dann wieder Unterdruck auf den T-Verbinder, und siehe da: Zumindest bei mir sprachen beide Unterdruckversteller jetzt so schön synchron miteinander an, dass sie auch im Rahmen von eingeplanten Fertigungstoleranzen aus der selben Produktion auf die selben Parameter hätten abgestimmt sein können.
Ergo: Ich kann NICHT bestätigen, dass die Unterdruckdose des Wolga-Satzes für ein größeres Problem beim Mossi sorgen könnte.
Und nachdem ich damals am Vergaser alles Denkbare ausgereizt und als nicht hilfreich einzugestehen hatte (mit größeren Düsen und bis zu 15L Verbrauch) und dann eben auch die Unterdruckverstellung als möglichen Übeltäter entlastet hatte, war ich auch schon kurz davor, den Wolga-Satz doch wieder rauszuschmeißen, und die originale mechanische Baugruppe wieder reinzuhängen - wozu ich Dir, zumindest zwischenzeitlich, auch erst mal rate, zumal unter Zeitdruck.
Weil ich aber damals grad keinen hatte - Zeitdruck meine ich - und das nicht eben günstig erstandene Ding so verträumt vor mir auf der Werkbank lag, da erinnerte ich mich an etwas, dass ich in einem russischen oder ukrainischen Sappo-Forum aufgeschnappt und leider nur überflogen hatte und dummerweise nicht wiederfinden konnte. Da ging es auch darum, eine typfremde elektronische Zündung - ob aus Lada oder vielleicht sogar die ausm Wolga, jedenfalls optisch aus der Erinnerung sehr ähnlich - an den SAS anzupassen. Und die haben das Ding auch weiter zerlegt, bis sie an die Fliehkraftgewichte rankamen. (...und dann, so meine ich, die Rückstellfedern oder sogar die Gewichte selbst ausgetauscht?) Und weil ich Zeit hatte, die Fliehkraftverstellung als nächsten Verdächtigen ins Auge gefasst hatte und den Wolga-Satz ansonsten sowieso nicht mehr eingebaut hätte, wagte ich das Experiment. Im Wiederaufkeimen der Erinnerung: ich glaub, die Sappo-Leute haben Sappo-Gewichte gegen Lada- oder Wolga-Gewichte getauscht. Und ich wollte nachschaun, ob ich das auch hinkriege. Die Gewichte waren aber komplett anders geformt und anders aufgehängt, sodass ich mich zu dem Versuch mit den Schräubchen (anfangs zwei, zum Schluss dann doch nur eins) als Zusatzgewicht entschloss - mit letztendlich absolut zufriedenstellendem Erfolg.
Igel

geschrieben am:
16.10.2020 22:22

Hallöchen, ich verstehe diesen Umbau nicht. Zu DDR Zeiten dürfte nur der 408ie umgebaut werden mit dem 1500 Motor. Dazu mußte auch ein Bremskraftverstärker eingebaut werden.
Aber ein normaler 408 war eigentlich verboten. Sowie die Nachrüstung mit Scheibenbremse vorn.
Der Innenraum ist eh schon auf 2140 umgebaut. Naja..... Original ist etwas anderes. Und ich hoffe du hast für das Auto nicht viel bezahlt. Für mich ein No-Go. Gruß Igel
Nilson

geschrieben am:
17.10.2020 17:40

@Igel

Das dachte ich mir auch. Eigentlich schade um den schönen 408 -ter.

@ Wik

Ein Zwischenmodell zwischen 408 und 2140 ?
Da wär ja erstmal der 412. Ich kenn nur die ersten 412 mit der 408 Front. (Hast du nicht das Modell?)
Wik

geschrieben am:
18.10.2020 17:13

@Igel @Nilson
Ihr, so wie viele andere hier, kennt nur das, was in der DDR verkauft wurde und könnt es nicht wissen, aber in Russland im AZLK werk wurde für den Export ins Ausland vieles anders, besser und qualitativ hochwertiger produziert als für den Verkauf im Inland. Aber auch für den Export wurde das am Band montiert, was gerade vorhanden war. Da lief das nicht so wie am Fliesband in Deutschland. Wenn in Deutschland ein Modell auslief wurden dessen Teile, obwohl zu Hauf vorhanden, nicht mehr verbaut. In Russland konnte man sich das nicht erlauben und verbaute alles, was vorhanden war. So entstanden Kleinserien, die total zusammengewürfelt erscheinen. Auf meinen Mossi braucht ihr auch nicht achten. Ist ein ИЖ 412, ja, auch die Front ist 412, übergangsmodell. Die Runden Scheinwerfer haben die Exportfahrzeuge nicht, weil in D das Standlicht vom Blinker getrennt sein muß.
Bitte hört auf Halbwissen zu verbreiten.
Wik

geschrieben am:
18.10.2020 17:45

Wer macht sich schon die Mühe die Innenausstattung, das Armaturenbrett, den Motor zu wechseln, den Tunnel für die Bodenschaltung aufzuschneiden und es aussehen zu lassen als wäre diese schon immer da gewesen, aber den BKV vom 412er einzubauen, obwohl der BKV vom 2140 einfacher gewesen wäre.
Bei der Mühe ziehe ich meinen Hut.
Nilson

geschrieben am:
18.10.2020 20:04

@ Wik, das hat nichts mit "Halbwissen" zu tun, es ist trotzdem für mich nicht klar, wie damals schon die Sitze bzw. das Armaturenbrett von einem Auto verbaut werden konnten, was noch gar nicht auf dem Markt war.
Aber egal.

Wik, was glaubst Du, was wir zu DDR Zeiten alles umgebaut haben. Da wurde immer versucht, etwas moderneres an den Mossi zu bauen. Ich hatte zbs. ein 408, bei dem ich nach einem Überschlag eine 412 er Karosse mit 2140 Front drauf setzte. Später dann noch den Motor (kompletter Antriebsstrang)vom 412. Irgendwann dann auch das Armaturenbrett vom 2140. Und ach, wie lange ich für das Autoradio mit Kasettenteil für über 1000 Mark gespart habe... ;-). Und der Umbau, besser gesagt das umschreiben auf den großen Motor, dass das überhaupt möglich war, das verdanke ich den guten Beziehungen meines Vaters damals. ;-)

Gruß Jens
Wik

geschrieben am:
18.10.2020 20:21

Wik

geschrieben am:
18.10.2020 20:28

Wer sagt, die gab es nicht gleichzeitig???
Der 408 ist von 64 bis 76, der 412 ist von 67 bis 77 und er иж 412 sogar bis 98 gebaut worden.
Im Jahr 76 ist der 2140 in Produktion gegangen in diesem jahr und im Vorjahr wurden Teile sowohl für den 408 als auch für den 2140 ans Band geliefert. 76 gab es also zusammengewürfelte Modelle
Nilson

geschrieben am:
18.10.2020 21:35

Der 408 bis 1976 hätte ich nicht gedacht. Die Ersatzteilversorgung mußte ja auch abgedeckt werden.

Da wär jetzt eine Antwort über Klaus seine Frage mal interessant, wegen dem Baujahr.
Bernd_G

geschrieben am:
18.10.2020 21:49

Also habe nochmal aufs Typenschild geschaut. Da steht jetzt 408ie BJ 1968 und 1498 ccm
Wik

geschrieben am:
18.10.2020 22:02

Und jetzt schau dir das Typenschild genau an. Ist das ein Original? Der Brief von dem Mossi wurde irgendwann neu erstellt und die Daten glaube ich einfach geraten. Das Typenschild ist von mir. In dem Mossi war nämlich keins drin.
Wik

geschrieben am:
18.10.2020 22:15

Ich denke das war ein so genannter Scheunenfund
Chris601

geschrieben am:
18.10.2020 22:38

Also ICH sehe hier eher einen 408er, der mal eine neue Innenausstattung bekommen hat (und technisch vielleicht mal hochgerüstet wurde).
Vielleicht sogar einen frühen 412, auch wenn ich das für unwahrscheinlich halte. Oder einen 412er mit 408er Grill (?).
Einen ORIGINALEN 408er mit 2140er Innenausstattung kann ich mir in diesem Fall aber nicht vorstellen, auch wenn es das vielleicht mal gegeben hat.
Aber WIK kennt das Auto besser und kennt sich ja auch gut aus.

FÜR eine modernisierte Innenausstattung sprechen nämlich aus meiner Sicht auch Tacho, Lenkrad, Schalthebel und ggf. Lüfterschalter und Mittelkonsole. Das sind nämlich alles viel neuere Varianten.

Das Zündschloss in dieser Version und Position kenne ich (am 2140) allerdings gar nicht.

Wiks angesprochener Mitteltunnel könnte vielleicht Aufschluss geben ob es mal ein Handschalter war. Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

Ziemlich bunter Kraftwagen, dessen Geschichte sich vielleicht nie klären wird. Vielleicht könnte man ja aber an unveränderlichen Karosseriemerkmalen einen tatsächlichen Bauzeitraum eingrenzen. Bernd, du hattest doch eine Karosserienummer (aber leider keine FIN) gefunden?
Wurstblinker

geschrieben am:
19.10.2020 19:10

Ist das ein DDR-Auto oder eins aus der UdSSR? Gibt´s dazu irgendeine überlieferte Historie? DDR-Brief oder Service-Heft?
Gibt´s irgendwo eine eingeschlagene Nummer?
Das Typenschild ist leider nicht ganz ernst zu nehmen.

Eine echte 68er 408-Karosse müsste z.B. Parkleuchten haben.
MZMA

geschrieben am:
19.10.2020 21:31

Also hier kann ich mich beim besten Willen nicht raus halten.
Nicht jeder der russische Wurzeln hat, hat zwangsläufig Ahnung von der Materie kann auch altersbedingt sein.
Wik ich will und kann dir nicht absprechen das du von der Moskwitsch Technik vielleicht Ahnung hast, aber von den Produktionsabläufen der damaligen Zeit und Modellwechseln hast du 0 Ahnung sonst würdest du hier nicht so eine gequirlte Sch... von dir geben.
Die 408 Karosse (nicht IE) hatte schon Ende der 60er Jahre das Loch im Getriebetunnel zur Aufnahme der Knüppelschaltung, da es sich um eine Einheitskarosse handelt (da Sie für 2 Unterschiedliche Modellbezeichnung verwendet wurde 412 oder 408, unterschied Antriebsstrang mit Nebenaggregaten)
Ab 13.12.69 wurde die Einheitskarosse geändert in Bezug auf die Rechteckscheinwerfer und eine neu gestaltete Heckpartie.
Nach Januar 1970 verließen keine 408er Karossen mehr das Werk sondern nur noch 408IE / 412.
Vor einer Modellumstellung ist zu sagen das durch Sonderschichten meist durch Jugendbrigaden die Produktion der alten Fahrzeugkomponenten gesteigert wurde um eventuelle Lieferengpässe der neuen Komponenten ausgleichen zu können so das eine Umstellung schrittweise geschehen konnte.
Im Falle der neu gestalteten Einheitskarosse (412) kamen die Pressen aus Erfurt und die Presswerkzeuge für die neue Heckpartie ( Kotflügel, Heckblech) aus Frankreich.
Es wurden 2 der alten 3 Pressen ausgetauscht und für die Ish Produktion verwendet die übrig gebliebene Presse blieb in Moskau um die Heckkotflügelproduktion für die Kombivarianten sicher zu stellen.
Die neuen Presswerkzeuge /Pressen waren so effektiv das Sie sogar eine Überproduktion erzielten.
Die Überproduktion gelangte auch ins Ish Werk wo diese zur Twitter Produktion genutzt wurden Front ähnlich 408 Heck das neue von 412, so einen wie Wik besitzt.
Es ist zwar richtig das es auch im Moskwitsch Werk Zwittermodelle gab dies aber meist nur ein ½ Jahr nach Modelländerung um Lieferschwierigkeiten der neuen Komponenten ausgleichen zu können.
Dies betrifft zum Beispiel das Kunststoffarmaturenbrett .
Aber wenn Mischfahrzeuge entstanden dann wurden die alten Komponenten an den neuen verwendet und nicht umgekehrt.
So gab es zum Beispiel Probleme beim 2140 die Scheibenbremsen in den entsprechenden Stückzahlen herzustellen so das Modelle mit Trommelbremsen gebaut wurden welche aber nie in den Export gingen.
Mein Vater war einer der ersten der eine Moskwitsch Vertragswerkstatt in der DDR hatte ( In der ich Mitte der 80er Jahre auch beschäftigt war)
mein Vater musste mit 5 weiterer Meistern aus Moskwitschwerkstätten aus anderen Bezirken regelmäßig zu Schulungen/Werksbesichtigung nach Moskau um dann das dort erlangte wissen an die Mitarbeiter der hiesigen Werkstätten weiter zugeben.
So wie oben beschrieben hat es mir mein Vater soeben noch einmal erklärt, könnte noch weiter ins Detail gehen mit Karosserie und Fahrgestellnummern ist aber hier zu umfangreich.
So ein 408er kann auch nur bei den Prüfern in den gebrauchten Bundesländern durch die H Abnahme gehen da diese sich mit diesen Fahrzeugen nicht auskennen und sich deshalb von den Kunden etwas einreden lassen weil sie ihr Unwissen vor den Kunden auch nicht Kundtun wollen.
Es ist aber auch zu sagen das es unterdessen Prüfer (Jungspunde) im Osten gibt die auch so unterwegs sind.

Gruß Ruben

MZMA

geschrieben am:
19.10.2020 21:35

Achso auch wenn der Umbau erst vor 5-10 Jahren gemacht wurde ist er natürlich ja schon 30 Jahre her
MZMA

geschrieben am:
20.10.2020 15:17

Die Serienproduktion des neuen 412er (neuer Motor, neue Karosse) sollte eigentlich Ende 1967 starten.
Dazu wurden an der Grundkarosse des 408 Änderungen vorgenommen = Batteriefach, Frontmittelblech ( wegen Aufnahme des großen Kühlers), Mittelsteg der Motorhaube.
Die Änderung der restlichen Karosse fand nicht statt aus den von mir genannten Gründen im gestrigen Beitrag.
Die Produktion der 1500er Antriebskomponenten lief aber schon fast planmäßig, somit wurden diese Komponenten in die leicht geänderte 408 Karosse verbaut.
Daraus entstand das 412er Übergangsmodell (Bezeichnung nicht ganz richtig-Werksinterne Bezeichnung 408er mit verbesserten Triebwerks Komponenten ).
Die Ish Modelle haben also die Frontpartie ähnlich 408 (anderes Kühlergrill).
Ish Modelle wurde nicht in Deutschland importiert, es entzieht sich leider meiner Kenntnis ob die UdSSR Ish PKW Modelle exportiert hat ( Kastenwagen ja z.B. Nach Ungarn und Bulgarien ).
Der Grund warum es keine Ish in Deutschland gab, ist aber nicht die Blink-/Standleuchten Kombination. Sonst gäbe es in Deutschland keine 402, 407, 407/1, 403, 408 denn diese haben auch die selbe Stand-/Blink- Kombination.
Inlandsmodelle hatten weiße Kappen, Exportmodelle rot spätere orange.
Dies war auch in den KTA Blättern und Typengenehmigung der DDR so eingetragen.
Und mit dem Satz “Bitte hört auf Halbwissen zu verbreiten “ würde ich vorsichtig sein den wenn ich im Glashaus sitze würde ich nicht mit Steinen werfen.
Übrigens die Plastikteile als nachbauten für den 408er gibt es noch nicht so viele Jahre und jeder sieht wenn die Plastikteile wenn man das Auto verkaufen will zerfallen sind, also baut man lieber ein 412er oder 2140er Armaturenbrett ein das fällt nicht jeden Laien sofort auf, und ist auch billiger als die Plastik nachbauten.



Nilson

geschrieben am:
20.10.2020 17:47

@ MZMA, sehr Interessant zu lesen. Nur eine kleine Bitte, ein wenig ist mir dieses "Halbwissen" auch in die Nase gefahren, aber wir alle wissen nicht alles. Dafür gibt es dieses Forum, um unser Wissen & unsere Erfahrungen zu teilen. Aber lassen wir es mal dabei, ich kenne Wik persönlich, es ist ein ganz netter Zeitgenosse ;-) , daher sei ihm seine Formulierung verziehen. ;-)
Wolf412

geschrieben am:
20.10.2020 18:28

Mein Halbwissender Eindruck von dem KFZ ist, das ist eine Bastelbude wie es viele in der DDR gab.
Bernd_G

geschrieben am:
21.10.2020 12:40

Ich habe ja noch ein altes Armaturenbrett und Tacho dafür, nur fehlt an diesem alles was mit der Heizung zu tun hat. Kann da evtl. jemand mit den fehlenden Teilen aushelfen? Mache heute Abend mal Bilder wenn ich in der Halle bin.

Tüv gab es nicht wegen schlechter bis nicht vorhandener Bremswirkung der Handbremse.

:-(
MZMA

geschrieben am:
21.10.2020 14:41

„Igel“ im Prinzip hast du recht mit deiner Aussage das der Moskwitsch 408 zu DDR Zeiten nicht auf Nachfolgemodelle umgebaut werden durfte (die Karosserie), der Umbau des Motors auf 1500 war genehmigungspflichtig.
Diese Genehmigung musste eine Vertragswerkstatt einholen ( wurde meist abgelehnt), wenn wir (als Werkstatt) die Genehmigung beantragt haben wurde Sie immer abgelehnt.
Allerdings ist es so ,das Werkstätten die erforderlichen Teile (entnehmt bitte scann unten) nur als neu oder regeneriert nehmen durften.
Es gab aber eine Hintertür, wenn eine privat Person (heute Schrauber genannt) denn Umbau selbst mit Gebrauchtteilen durchführte dann zum VPKA fuhr und es hatte der Obermeister dienst musste er eine Bestätigung der Vertragswerkstatt bringen das der Umbau fachgerecht durchgeführt wurde.
Hatte der Leutnant dienst brauchte man diese Bescheinigung nicht und die Änderungen wurden eingetragen.
So war es jedenfalls bei uns im VPKA.

„Nilson“ ich stimme dir 100 % zu was der Sinn eines Forums ist man kann froh sein das es noch Zeitzeugen gibt die zu DDR Zeiten mit Moskwitsch zu tun hatten privat oder beruflich und das die Ihre Erfahrung und Tipps hier weiter geben ( auch wenn diese aus der Erinnerung nicht 100 % richtig sind). Diese Leute sind nicht in den Foren um Tipps zu bekommen den sie haben selbst genug Erfahrungen, wenn diese lesen das sie dann bezichtigt werden halb wissen zu verbreiten halten Sie sich dann raus und schreiben nichts mehr und dies ist wieder schade für die Leute die Reparaturtipps und Erfahrungen brauchen und aus diesen Grund die Foren besuchen.
Aus eigener Erfahrung muss ich sagen wenn ich mich mit Beschäftigten aus ehemaligen KFZ Werkstätten der DDR unterhalte und das Thema kommt auf Internet Foren heißt es meist dort brauchst du nicht reinschauen dort sind meist nur Spinner , aber das ist nicht was ein Forum widerspiegeln sollte.
Denn es wäre schön wenn es in 50zig oder70zig Jahren noch Leute gibt die Fahrzeuge von MZMA oder AZLK der Öffentlichkeit zeigen.
Und das soll es zu diesen Thema gewesen sein ( außer Fragen die würde ich beantworten wenn mir möglich)
MZMA

geschrieben am:
21.10.2020 14:41

MZMA

geschrieben am:
21.10.2020 14:42

MZMA

geschrieben am:
21.10.2020 14:42

wowka26

geschrieben am:
21.10.2020 20:42

Hallo Ruben,
wie war das zu DDR-Zeiten mit dem Umbau des 2140 auf 408, oder besser gesagt Rückbau. War sowas erlaubt?

Gruß
Waldemar
Igel

geschrieben am:
21.10.2020 20:48

Hallo,

Was macht das für einen Sinn den 2140 auf 408 zurück zu bauen.???? Jeder wollte zu DDR Zeiten etwas neues oder neue Modelle haben. Ich kenne keinen,der zurück gebaut hat.
wowka26

geschrieben am:
21.10.2020 20:53

Nur eine Frage von mir, rein aus Neugier
MZMA

geschrieben am:
21.10.2020 21:32

Hallo Waldemar diese Frage kann ich Dir leider nicht konkret beantworten zu DDR Zeiten ist mir kein Kundenwunsch dieser Art bekannt deswegen haben wir es nie beim Imperhandel beantragt.
Aber ich denke mal es wäre abgelehnt worden den man hätte eine neu /regenerierte Karosse verwenden müssen und 408 Austauschkarossen/ regenerierte Karossen gab es schon 1970 nicht mehr (nicht mal mehr im Bestellkatalog aufgeführt). Aber dies ist wie gesagt nur eine Mutmaßung.
Der Umbau von neu auf alt ist eher ein neuzeitlicher Wunsch.
wowka26

geschrieben am:
22.10.2020 06:43

Danke Ruben,
trotzdem eine sehr interessante Info, hätte ich nie vermutet dass es so streng geregelt war

Viele Grüße
Waldemar
Nilson

geschrieben am:
22.10.2020 15:03

Man bedenke aber auch, dass es in der DDR keinen TÜV gab. Eigentlich konnte man bauen was man wollte. Dafür gab es mehr Verkehrskontrollen, bei denen etwas mehr auf den Zustand geachtet wurde. Als mein 412-er Motor wegen eines total - Motorschadens ausfiel und es wegen Ersatzteilmangel längere Zeit dauerte, baute ich auch nochmal derweil den 408 Motor ein. Das hat damals keine Sau interessiert.

Wenn ich mir das mal so überlege, die Arbeit !!! Ich war damals so 18 bis 19 Jahre alt, da wurde eine Nachtschicht eingelegt und am nächsten Tag fuhr der Mossi wieder:-) Wenn ich da die Jugend heute sehe ... :-)
Sport-Lu

geschrieben am:
22.10.2020 20:53

Ja Jens,solche Aktionen hat man gemacht.Bis Sonnabend 17Uhr gearbeitet,nach Hause,Kupplung gewechselt.Und danach zur Disko.
Grus Jörn!
Klaus Köpke

geschrieben am:
23.10.2020 17:39

Da gehe ich mit Ruben mit. Ich habe fast zwanzig Jahre in unserer " Mossi Bude" gearbeitet.Mir ist auch kein Fall bekannt, das jemand seinen Wagen rückbauen wollte.Das Gegenteil war der Fall. Auf Grund von Ersatzteilmangel wurde dann wie schon erwähnt die Front auf das nächste Model umgebaut(408 auf 408iE/ 412 oder dann auf 2140.Auch am Heck wurde so verfahren.Wenn keine Türen vom 412 da waren, wurde die 2140 Tür "zurechtgemacht".Wenn man ,so wie ich, direkt an der Quelle saß,sah das schon anders aus. Mein erster Moskwitsch war ein 408 der ersten Serie , aber schon mit Einzelsitzen.Da mußte die Knüppelschaltung rein. Ein Loch im Tunnel war aber noch nicht vorgesehen.Also Blechschere und eins reingeschnitten.Ging.Dann musste der alte Tacho raus und der vom 412er rein.Vorne habe ich mir dann zwei zusätzliche Scheinwerfer reingefrickelt, damit er aussieht wie das Exportmodel,das wir nie gesehen haben.Heute stellen sich mir die Haare auf, wenn ich daran denke.Aber wie schon erwähnt; es musste alles Neue rein.Zum Thema Austauschkarosse.Die Erste Karosse die ich in unserem Betrieb gesehen habe,war eine vom 2140 und die war komplett.Und die wenigen, die wir bekommen haben,waren auch alle Komplettkarossen.Vom 408 oder412 haben wir nie eine gesehen.Ich weiß garnicht, ob die zu bestellen waren.
Vielleicht findet Bernd ja irgendwo einen 408er Teileträger und baut seinen behutsam zurück.Denn von der Optik macht der 408er ja echt was her.
MZMA

geschrieben am:
24.10.2020 01:03

Klaus wir haben ein paar 412er Austauschkarossen gehabt waren aber alle ohne Innenausstattung und 2140 Karossen haben wir ab 1979 nur noch aus Bulgarien bekommen diese waren komplett aber miesere Qualität ich glaube da war das Blech auch dünner
Bernd_G

geschrieben am:
24.10.2020 18:29

Habe mir heute recht kurzentschlossen noch einen Mossi gegönnt. 2140 echte 40000 km Zweitehand.
Einige Ersatzteile und viel Literatur dabei. 🙂🙂😇😇
Bernd_G

geschrieben am:
24.10.2020 18:32

Bernd_G

geschrieben am:
24.10.2020 18:33

Nie im Winter gefahren worse 🙂 bei Regen nur wenn er davon überrascht wurde.
Sport-Lu

geschrieben am:
24.10.2020 21:56

Glückwunsch.Der sieht aber gut aus.Ist er technisch fit?
Gruss Jörn!
wowka26

geschrieben am:
24.10.2020 22:01

Hallo Bernd,
das ist doch der aus Stuttgart...?
Der ist eicht super, hab ihn in Ludwigsburg begutachten dürfen;-)

Viel Spaß mit ihm!

Gruß
Waldemar
Bernd_G

geschrieben am:
25.10.2020 08:32

Stand jetzt ein Jahr, muss dann mal im Frühjahr nach der Bremse schauen löst nicht ganz. Vorher habe ich eh keine Zeit.

Ja ist der aus Stuttgart, von Eric
Bernd_G

geschrieben am:
25.10.2020 08:33

Hat von Euch zufällig jemand die passenden Radkappen zu verkaufen?
steve

geschrieben am:
26.10.2020 19:23

ja hab ich. Sowohl neue als auch gute gebrauchte.
Bernd_G

geschrieben am:
27.10.2020 19:33

Was sollen die jeweils kosten?

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