AutorThema: Die ersten Fahrten
Sport-Lu

geschrieben am:
16.03.2017 17:17

Ich bin ja nun die letzten 25 Jahre nur relativ aktuelle Westautos gefahren.Seit ein paar Tagen auch mit meinem 412er.
Was mir so aufgefallen ist:Geradeauslauf,Lenkung,Fahrverhalten ist eine andere Welt.Das ist klar.
Das Bremspedal geht ziemlich schwer,ab einem gewissen Punkt haut dann aber der BKV rein und die Fuhre stoppt.Trete ich die Bremse schnell zieht er kräftig nach links,trete ich langsam bremst er fast gleichmässig.
Am meisten wundere ich mich über die Lautstärke.Ich habe den Mossi mit Filz ausgelegt um eine gewisse Dämmung zu haben.Trotzdem ist es mächtig laut.Gut die Hinterachse singt deutlich,das muss ich machen.War das normal so und man war daran gewöhnt???Meine Ohren sind in den letzten Jahren garantiert nicht besser geworden...
Auch kommt er mir demassen kurz übersetzt vor.Im 4.zieht er ab 40-50 gut ab und bei 60 möchte ich eigentlich in den 5.schalten.
Sind die neuen Autos wirklich um soviel leiser??Ich fahre nur Diesel,alles keine Flüstertüten.
Gruss Jörn!
Nilson

geschrieben am:
16.03.2017 19:23

Hallo Jörn,

also die Übersetzung wird sich im Laufe der Jahre wohl kaum geändert haben. :-)

Wenn die Bremse nach links zieht, stimmt auf der rechten Seite was nicht. Vielleicht noch Luft drin?

Die HA hör ich bei mir überhaupt nicht. Was ich leise höre, ist Motor, Getriebe und Auspuff. Mit der Spur halten, da hilft oft auch mal Luft auf die Reifen pumpen.

Und ja, es macht immer wieder Spaß mit dem Mossi.

Gruß Jens
AvaTar

geschrieben am:
18.03.2017 11:35

Hallo Jörn,

trotz - oder gerade wegen - des merklichen Unterschieds zu modernen Fahrzeugen schließ ich mich Jens' Fazit komplett an, obwohl der Iwan auch spüren lässt, welchen Benchmark er gegenüber anderen zeitgenössischen Vehikeln gesetzt hat.
Zum Innengeräusch: ich bin nur 1x 412er selbst gefahren. Das ist zu wenig, um sich noch konkret daran zu erinnern. Aber es soll schon allein zum 2140 (den ich besitze) einen merklichen Unterschied geben. Natürlich hört man vieles mehr ringsum und innen drin. Ja, auch ich höre die Hinterachse, wenn auch das Radio sie zu übertönen in der Lage ist. Insgesamt kommt mir die Geräuschkulisse im Iwan gar nicht all zu extrem vor - solange man drinne sitzt. Aber der merklichste Unterschied zu modernen Fahrzeugen: wenn ich mit dem Iwan an der Kreuzung stehe, erscheint mir das Radio immer etwas nervig laut, und ich drehe runter. Unterwegs dann kann man kaum noch was verstehen, und ich drehe das Radio wieder hoch. Und auch Unterhaltungen sind im Mossi bei Reisegeschwindigkeit nur mit erhobener Stimmlage möglich. Fazit: obwohl man es selbst gar nicht auf Anhieb so wahrnimmt - na klar hat sich da was getan! Auf jeden Fall.

Am Fahrverhalten hab ich soweit nix auszusetzen. Nur bei Straßenschäden und -unebenheiten muss man sich in Acht nehmen und nicht vom komfortablen Wegbügel-Potential verleiten lassen. Da kann schon mal Unruhe und eine unvorhergesehene Querkraft reinkommen - Blattfeder-Starrachse mag keine plötzlichen Fahrbahnzustandswechsel. Vor allem von glatter Teerdecke auf Kopfsteinpflaster-Dorfallee mit fast halbrundem Straßenprofil erfordert klare Aufmerksamkeit! Oder von frischer Oberfläche zu schweizerkäselöchrigem winterfrostgeplagtem Altbestand... Wenn aber die Schäden- na, sagen wir - gleichmäßig verteilt sind, wundert man sich plötzlich über all die "Schleicher" in ihren modernen Kisten, warum sie denn nicht mehr Gas geben mögen. Nun ja, weil bei denen drinnen alles klappert und knistert ob des "sportlich" modernen Fahrwerks.

Zum Thema Geradeauslauf, Lenkung, Bremsen: Da hab ich ebenfalls nicht viel zu meckern. Gewöhnungssache. Ich hatte mich ja für den 2140 entschieden, weil bei mir von Zeit zu Zeit ein Anhänger mitfahren soll. Da wollte ich lieber Scheibenbremsen haben. Und da war nicht mal eben so ein schon umgerüsteter 412er zu bekommen - und selber hab ich mir das (damals) nicht zugetraut. Das plötzliche 'Reinhauen', wie Du es beschreibst, kenn ich vom 2140 nicht. Ich denk, das ist ein Effekt, der sich mit der selbstverstärkenden Anordnung der zwei mal zwei Trommelbremszylinder vorne überlagert. Was ich aber hatte: das einseitige Ziehen nach links, und zwar auch nur beim starken Pedaltritt - beim sanften Bremsen etwa beim Zurollen auf Kreuzungen bis hin sogar zum TÜV auf dem Rollenprüfstand ganz wunderbar gleichmäßig ohne das Lenkrad festzuhalten. Das Einseitige verschwand bei mir, als ich die vorderen Bremsklötze austauschte - übrigens weit unter Verschleißgrenze. Neudeutsch 'root cause' für das einseitige Ziehen: einer der rechten Bremskolben klemmte schon im Bremssattel. Zurück in seiner eigentlich vorgesehenen Arbeitsposition innerhalb der Bremsklotz-Verschleißgrenzen gab es auch kein Klemmen mehr, und plötzlich auch bei kräftigem Tritt aufs Bremspedal keine Einseitigkeit mehr. Auch so: nach der Bremsenüberholung kann ich meinen Iwan jederzeit mit zwei Fingern am Lenkrad führen - solange er nur rollt. Geradeauslauf ist absolut fein (bis auf seitlich geneigte Fahrbahnen - logisch.) Lenkung geht leicht und angenehm. Nur von einem muss man sich verabschieden: bei stehenden Rädern sollte man sich die servolenkungsgewohnte Lenkradbedienung abgewöhnen! Es reicht schon, wenn er nur bissel rollt, und das Volant lässt sich auch ohne Krafttraining bedienen - und für die Achsen- und Lenkungsteile ist es auch besser so! Wenn man das mal intus hat, gewinnt man auch was für den jeden Tag, denn plötzlich schont man auch beim Alltagsauto die Reifen und die Lenkung, und schubbert auf dem Parkplatz nicht mehr mit stehenden Rädern sein Zeichen in den Boden.
AvaTar

geschrieben am:
18.03.2017 11:46

...ach so, noch dies:
den Fünften suche ich auch manchmal - und eigentlich nicht nur manchmal, und immer wieder mal kann ich mich grad noch beherrschen und erinnern, bevor die Zähne im R-Gang lautgebend aneinander geraten! Gerade dann, wenn man so schön auf der Landstraße dahingleitet, die wenigen Unebenheiten weggebügelt werden, weil die Straße keinen halbrunden Querschnitt hat auch die zwei Finger am Lenkrad genügen - 'Cruisen' eben - dann vergisst man schon mal das Alter der Konstruktion um einen herum und sucht nach dem Fünften, bis einen womöglich ein mahnendes Knirschen daran erinnert, dass 'R' weder für 'Rallye' noch für 'Relax' steht...
efb

geschrieben am:
18.03.2017 14:50

Bei mir ist es auch die innerer Geräuschkulisse ab etwa 90 km/h, die mich heute dazu bewegt, Routine-Langstreckenfahrten lieber mit dem herkömmlichen Fahrzeug zu erledigen. Bei mir ist es subjektiv aber eher der Motor, den ich höre, meine Achse ist ruhig. Ich werde mal demnächst das Innengeräusch messen, da gibt es ja sicher irgendwo Vergleichszahlen von damals.
Aber eins weis ich wirklich noch: Ich bin zu DDR Zeiten den 2137 gefahren und habe mir schon damals oft den 5. Gang gewünscht, den es Ende der 80-er bei den neuesten Ladas gab. Da war schon deutlich zu merken, das die Maschine immer noch zeitgemäß war, das 4-Gang Getriebe aber von 1967 stammte.
Viele Grüße
Ernst
tom

geschrieben am:
18.03.2017 21:04

Hallo Jörn,
dem Lärm kann man etwas abhelfen. Die Filzmatten habe ich auch drinnen. Im Motorraum habe ich Anti-Dröhnmatten aus dem Zubehör unter die Motorhaube geklebt, hilft etwas.
Von unten hat mein Vorbesitzer kräftig Unterbodenschutz aufgetragen, das macht sich auch geräuschmäßig bemerkbar.
Wenn du die HA überholst, dann schau mal wieviel Zähne der Kranz hat. Hatte mich immer gewundert, warum andere 412er schneller waren als meiner. Als ich das Differential gewechselt habe, dann wusste ich warum. Mein Vorbesitzer war mit Wohnwagen gefahren und hatte darum das Differential vom Kastenwagen eingebaut !
Das schwergängige Bremspedal scheint mir nicht normal, das würde ich mal untersuchen.
Hast du dir auch mal die vorderen Bremsen angeschaut ? Vielleicht ist eine Bremsbacke verschlissen. In Zeiten der Ermangelung wurden die auch nur einzeln oder nur auf einer Seite gewechselt.
Gruß
Tom
Sport-Lu

geschrieben am:
19.03.2017 08:11

Die Bremszylinder wurde schon erneuert,allerdings sind Fenox drin.Beläge noch dick tragen rechts aber noch schlecht.Ich vermute ,daß ein Bremsschlauch etwas hat und das er "zu"macht wenn man schnell drauftritt.Aber bevor ich da dran gehe will ich erst nochmal entlüften.
Die Übersetzung im Diff muss ich noch prüfen.Das war auch so mein Gedanke....4,22 oder 4,55 beim Kastenwagen.
Gruss Jörn!
Nilson

geschrieben am:
19.03.2017 12:00

Wenn das Differential eine andere Übersetzung hat, wie ist das dann mit dem Tacho?

Ist dann auch ein anderer Tachoantrieb verbaut?

Die Geschwindigkeit wird ja nicht an den Rädern gemessen, sondern am Getriebe. Wenn dann das Differential eine andere Übersetzung hat, stimmt doch die angezeigte Geschwindigkeit nicht mehr.

Ich würde auch da mal ein Vergleich mit dem Navi machen. Vielleicht fährst du schon 140, obwohl der Tacho erst 100 anzeigt. :-) :-)

Gruß Jens
Klaus Köpke

geschrieben am:
19.03.2017 16:23

Die Geschwindigkeit wird schon "korrekt" angezeigt.Bloß das der Wagen mit den weniger Zähnen im Differential nicht die selbe Geschwindigkeit erreicht(115 km/h) wie mit dem "normalen" Differential.Deswegen wurde es ja in dem "Lieferwagen" verbaut,weil der mehr Last aufnehmen konnte.Die Hinterfedern waren auch stärker.Und er war mit Reifen 6,95-13 bestückt.Wenn ich mich noch recht erinnere,hatten die auch immer grobverzahnte Antriebswellen.Aber darauf nagelt mich nicht fest.Gruß Klaus.
Nilson

geschrieben am:
19.03.2017 20:46

Klaus, bedeutet aber bei der Übersetzung nicht, dass bei geringerer Endgeschwindigkeit mehr Kraft anliegt?
Dann würden doch bei gleicher Drehzahl der Kardanwelle die Räder langsamer drehen?

Also ich meine, bei der von dir genannten 115 KM/h hätte der Motor die selben Drehzahlen?
Sport-Lu

geschrieben am:
19.03.2017 22:09

Ich hab das mal durchgerechnet.4,22:1 bei Limousine und 4,55 beim Kastenwagen hat in meiner Rechnung 10km/h Unterschied bei der Geschwindigkeit gemacht.Aber ich hab mit dem 4.Gang gerechnet.Hatte der Kastenwagen nicht ein 3-Gang-Getriebe?
Test mit dem Navi hatte ich auch gemacht.Der Tacho geht ca.5km/h nach.Bei 50km/h.Nicht weitersagen!Ich habe aber 175/70/13 drauf.
Auf 120 komme ich auf jeden Fall.Auf einer 2-Spurigen Bundesstrasse bin ich bergauf gefahren.Der BMW hinter mir wechselte natürlich sofort auf die linke Spur.Ich hab dann voll durchgetreten.Beim Blick auf den Tacho zeigte er 120.Der BMW mit den Rentnern war deutlich hinter mir.Also deutlich über 100.Aber die Lautstärke!
Die Übersetzung muss ich mal überprüfen.
Gruss Jörn!
Klaus Köpke

geschrieben am:
20.03.2017 11:35

Ja,durch die geringere Zähnezahl hat er bei gleicher Drehzahl mehr "Kraft".Hatte ja auch eine höhere Nutzlast.Ich rede jetzt vom 2734.Wir haben ja damals auch mal bei einer Probefahrt richtig Gas gegeben (war ja nicht mein Auto)u.da hat man es schon auf Tacho 135km/h gebracht(2140).Wie schnell das wirklich war, keine Ahnung.
Nilson

geschrieben am:
20.03.2017 19:05

Das ist genau das was ich meinte. Da muß doch beim 2734 ? ein anders übersetzter Tachoantrieb verbaut sein ?
AvaTar

geschrieben am:
20.03.2017 19:44

Die gefühlt viel bessere Beschleunigung hängt auch bissel mit den Reifen zusammen. Jörn, Du schreibst, Du hättest 175/70R13 drauf. Das sind die umfangsmäßig kleinsten Reifen, die auf unsere Moskauer per sé drauf dürfen. Ich hatte da mal 'ne Aufstellung in einem Reifen-Thread in diesem Forum gemacht, da war das alles gut gegenübergestellt. Musste mal suchen. Vor allem im direkten Vergleich mit dem 6.40-13 Diagonalreifen sind das zum 175/70R13 auch noch mal ganze 10 % Unterschied. Wenn dann womöglich tatsächlich noch das Transporterdifferential drinne ist, musste schon fast aufpassen, dass Du keinen Hochstart machst... ;-)

Im Übrigen hatte der Transporter neben dem kürzer übersetzten Differential ab Werk auch die dem entgegenwirkenden etwas größeren Reifen drauf. Zwischen 6.45-13 der Limousine und 6.95-13 des Transporters liegen zwar nur etwa 2%, aber auch das macht sich bemerkbar - wird aber auch durch den universellen Pneumant in der gegenüber allen anderen deutlich größeren Größe 6.40-13 wieder konterkarriert.
Sport-Lu

geschrieben am:
20.03.2017 20:28

175/70/13 und auch 185/70/13 hatte ich zu DDR-Zeiten auch drauf.Aber auf mein Erinnerungsvermögen kann ich nach 25Jahren auch nicht mehr zählen.Ich muss endlich die Untersetzung der HA prüfen.Morgen.
Gruss Jörn!
AvaTar

geschrieben am:
20.03.2017 22:21

...also, ich hab ja - maßgeblich zur Vermeidung der 'Micki-Maus-Optik' - von 165R13 auf 185/80R13(sic!) gewechselt. Die 165er differierten in meiner optischen Erinnerung an den Mossi von früher auf 6.40-13 einfach zu sehr. Und auch wenn der Iwan dadurch nicht zur Schnecke mutiert, und selbst mit dem WoWa noch immer absolut gut zurecht kommt, so war doch ein Unterschied im Durchzug zu merken. Der gewählte Reifen ist breiter UND größer. Durchmesser- bzw. Umfangsunterschied zwischen diesen beiden Größen liegt tabellarisch bei 5%. (Und im Übrigen geht mein Tacho jetzt gegen GPS auf den Punkt genau bzw. geht sogar knapp nach.)
Unzufrieden bin ich mit dem Durchzug trotzdem nicht...
Sport-Lu

geschrieben am:
21.03.2017 17:04

Ich hab heute mal ein Hinterrad angehoben und durchgedreht.Eine Umdrehung des Hinterrades ergab 2 Umdrehungen der Kardanwelle.Das liegt wohl in der Arbeitsweise des Differentials und ich schliesse darauf auf 4,22:1.Also Standard-Limo.
Nochmal zu den Reifen.Meinen 175/70/13 hab ich mit 1,77m im Abrollumfang gegoogelt.Für den Standard 6,40-13 hab ich nur den Durchmesser 640mm gefunden.Das macht gut 2,00m Abrollumfang,also gut 12% mehr.Bei 6000U/min im 4.würde er mit 175/70/13 150 laufen,mit dem 6,40-13 satte 170km/h!!!!
Gruss Jörn!
Klaus Köpke

geschrieben am:
21.03.2017 17:26

Grau ist jede Theorie !
AvaTar

geschrieben am:
21.03.2017 17:50

Jörn, soweit richtig.
Und trotz einmal 150 und einmal 170 drehen beide Motoren gleich schnell und zeigen beide Tachos das gleiche an. Nur dass mit den größeren Reifen der Durchzug gehindert wird und deswegen keine 170 mehr zu schaffen sein werden. Somit wird man letztendlich bei vielleicht 160 bleiben, somit eine kleinere Zahl auf dem Tacho, aber trotzdem schneller als mit dem kleiner bereiften sein.

Die konkreten Angaben zu den Reifen:
6.40-13 Diagonal steht in der ECE-R40 drin:
Felgen-DM 330; Außen-DM 642; Breite 163.
175/70R13 steht zwar nicht in der ECE-drin, aber das kann man sich ja ausrechnen:
175/70R13 steht für: 175er Breite; 175*0,7 Flankenhöhe = 122,5; Außen-DM = 2x Flanke + Felge = 575mm
Ergo: 12% Differenz zwischen den beiden - wie Du auch berechnet hast.

(Und genau deswegen wollte ich den 185/80R13 haben, weil er fast den Umfang und damit eben auch die Optik des 6.40D13 mitbringt...)
Sport-Lu

geschrieben am:
13.05.2017 21:55

Heute bin ich endlich dazu gekommen die vorderen Bremsschläuche zu wechseln.Obwohl äusserlich ohne Makel waren die innen fast zugequollen.Man konnte nur schwer hindurchpusten.
Nach einer einstündigen Entlüftungsprozedur bremst er nun ordentlich gleichmässig.Auch beim schnellen Drauftreten.
So soll es sein.
Gruss Jörn!
mark

geschrieben am:
18.05.2017 17:06

Hallo zusammen, die 165er hab ich auch drauf. Sieht unmöglich aus. Wo bekommt man den noch 185er mit dem 80 Querschnitt? Hab mal geschaut, da ich neue Reifen montieren muß.185/70R13 sind dagegen kein Problem. Gibt es eigentlich ausgestellte Felgen?

Gruß
tom

geschrieben am:
23.05.2017 16:06

Hallo zusammen,
wir waren hier eins zuvor beim Entlüften der Bremsen. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit polnischer Bremsflüssigkeit DOT3 ? Ist etwas günstiger.
Gruß
Tom
Klaus Köpke

geschrieben am:
24.05.2017 15:14

Bei den Bremsen fängt das Sparen an ,oder?
mark

geschrieben am:
26.05.2017 14:49

Finger weg! Die Polen regenerieren auf abenteuerliche Weise Bremsflüssigkeit, die sie vorher in Massen in Deutschland aufkaufen.

Gruß
Sport-Lu

geschrieben am:
20.08.2017 18:06

Gestern wollte ich nach 4 Wochen eine Runde mit dem 412er drehen.Batterie angeklemmt,Anlasser dreht nicht,Licht geht nicht.Häh Batterie leer?Ist doch erst 5 Monate alt?Ok,über Nacht ans Ladegerät.Heute neuer Startversuch ......nix geht.Nun hab ich genauer geguckt.Zündung ging,Blinker auch.Mein Verdacht das es am Zündschloss liegt hat sich bestätigt.Endlich die eine von den 4 Abreissschrauben herausgefummelt,Zündschloss raus.Alles sieht gut aus.Habe dann den Kontakt 30 etwas nachgebogen und schon hat alles wieder funktioniert.Schon etwas komisch.Beim Zusammenbau habe ich den Kontakt 16(?) gesucht auf den man umstecken soll um das Zündschloss zu schonen,aber den gab es hier nicht.Oder hab ich es mir falsch gemerkt?
Gruss Jörn!
1190

geschrieben am:
20.08.2017 21:31

Hallo, hier im Forum unter dem Thema "Zündschloss kaputt" gibt es ein schönes Foto vom Zündschloss von hinten. Es sind die unteren Kontakte "15" und "16" um die es bei der Umsteckgeschichte geht.
Sport-Lu

geschrieben am:
21.08.2017 07:53

1190,Danke dir.Bei meinem Zündschloss stand bei den 2 Klemmen "INT" und das Licht war hier angeschlossen.Ich hatte nur nach der 16 gesucht.Die gab es nicht.Das werde ich mir nochmal ansehen müssen.
Möglicherweise hatte sich das Problem schon angekündigt.Beim Warmstart ist es mir immer häufiger passiert,daß er ach mit etwas orgeln nicht angesprungen ist.Beim nächsten Startversuch dann gleich bei der ersten Umdrehung.
1190

geschrieben am:
21.08.2017 11:28

Hallo, Entschuldigung, ich hab mich vertippt, es geht hier nur um Klemme 16. "15" hat hier nichts zu suchen und spielt hier keine Rolle. Die beiden unteren freien Kontaktfahnen nebeneinander sind beide Nr. 16. Die Kontakte " INT " liegen genau gegenüber, also oben. Es sind ebenfalls zwei Fahnen, die miteinander elektrisch verbunden sind.
Sport-Lu

geschrieben am:
17.09.2017 18:19


Nachdem ich nun auch den Endschalldämpfer erneuert habe,ist nun doch etwas mehr Ruhe im Mossi.Das war ein schönes Fahren danach.
Bin happy.

Gruss Jörn
Sport-Lu

geschrieben am:
18.05.2018 17:09

Und nun ist auch noch ein anderes Differential drinne.Damit läuft er viel ruhiger.
Bei dem alten konnte mann das Tellerrad um 1,5mm hin-und herdrehen.So viel Spiel hatte es.

Gruss Jörn!

 

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