AutorThema: Nachrüst-Radio - neuer Thread
AvaTar

geschrieben am:
24.07.2013 19:34

Machen wir mal 'nen neuen Thread draus, damit's ned untergeht... :-D

Das mit dem Radio hab ich so gelöst:






...nennt sich RetroSound One, offline zu beziehen über ACR - für die die nicht gerne online kaufen. Unter 300,- (wobei der Preis zwischenzeitlich schon mal noch etwas niedriger war) Incl. RDS, 4-Kanal-Stereo, 4 Vorverstärkerausgänge, USB und Kartenleser, Displayfarbe weiss, und als besondere Besonderheit: man kauft das Radio, die Knöpfe und die Blende einzeln, wobei Radio, Knöpfe und Blende im Design frei wählbar sind: Chrom oder Schwarz oder Schwarz mit Chromrand, und - ganz wichtig - beim Radio sind die Bedienknöpfe (im Bild links und rechts des Mittelteils) nicht schon fest montiert, sondern werden mit Kabeln verbunden und mit Winkel-Halterungen angepasst auf die vorhandene Einbausituation - etwas fummelig beim Einbau, aber endlos flexibel! THEORETISCH könnte man sogar nur das Mittelteil in den vorhandenen Ausschnitt des schmalen russischen Radios einbauen und die Knöpfe im Handschuhfach oder unter dem Armaturenbrett verschwinden lassen. Außerdem hat das Teile eine (zugegebenermaßen in der Blech-I-Tafel nur bedingt funktionierende) Funk-Fernbedienung
Bei mir war beim Mossi-Kauf schon ein Blaupunkt-Mono-Radio im DIN-Format mit Knöpfen vorhanden, so dass die Löcher links und rechts des Original-Ausschnitts schon mal vorgebohrt waren, deswegen mussten auch beim Nachrüst-Radio die Knöpfe wieder an diese Stelle. Allerdings drückte die DIN-Blende des Blaupunkt rechts auf den Armaturentafel-Schaum. Im unteren Bild ist der Abdruck leider immer noch erkennbar. Dass die nun eingebaute Blende dort nicht mehr drückt, liegt daran, dass ich mich für eine sogenannte Mini-DIN-Blende entschieden hab, die eben das entscheidende Stück schmaler ist!
Dazu: unter dem Beifahrersitz ein aktiver Bass-Lautsprecher, auf der Hutablage zwei original anmutende RFT-Gehäuse mit neuen, technisch zeitgemäßen Einsätzen, sowie vorn unter dem Blechgitter statt des ovalen Mono-Treibers zwei 6cm-Speaker - auch wenn sie so keinen Stereo-Effekt hergeben...
Den USB- und KartenReader hab ich übrigens im Fahrer-Fußraum untergebracht. Dort kann ich während der Fahr auch mal den USB-Stick wechseln, und ansonsten stört es nicht ungehörig die Optik...
Display-Farbe ist weiß, so dass es sich - meiner Meinung nach - auch im Nacht-Design gut einfügt, ohne unangenehm herauszustechen. Nachteil: kein Display-Dimmer, aber zumindest ist es dezent genug, dass es auch nachts nicht blendet.

Ciao
Lutz

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erste Antwort von Ulli:
Das Radio ist recht interessant. Ich beschäftige mich schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, so etwas evtl. anzuschaffen. Aber manches erschließt sich mir bei dem Ding nicht so ganz.

Vorwegnehmen muss ich, dass ich so ein Radio weniger in meinen 408 einbauen will, da einmal man es nur unterbauen kann (da fragt sich dann, wie das aussieht) und, so wie ich gelesen habe, es nur mit minus an Masse funktioniert (was wiederum bedeutet, es ist mir ein wenig zu viel Bastelei dabei).

Ich möchte so ein Radio in meinen Polski-Fiat einbauen. Es handelt sich hierbei um die alte Baureihe (1967-1973), welches noch das Blecharmaturenbrett hat. Das Problem an dem Ding ist, dass zwar ein eigentlich recht großer Radioschacht vorhanden ist, aber dafür nicht ausreichend tief genug, um darinnen ein normal großes Radio unterzubringen. In der Tiefe ist beinahe überhaupt kein Platz für ein Radio, zudem im Hintergrund sich auch noch das Scheibenwischergestänge befindet.

Anstelle man das Armaturenbrett vom original Fiat 125 genommen hat (ähnlich wie beim Lada 1500), hatte man damals eine Extrawurst gebraten und das Blechding konstruiert. Sieht zwar so recht nostalgisch aus und passt zum Oldtimerfeeling, aber was dann an dem Ding den Radioeinbau anbelangt, ist das wohl eher eine Art Fehlkonstruktion.
Als Lösung gab es dann (nur in Polen) solche stockhässlichen Aufbaublenden, wo das Radio ein Stück nach vorne raussteht. Später hatten die Polen dann ein Radio hergestellt (Safari hieß das Ding), welches zwar passt, aber heutzutage wegen fehlenden UKW wohl nicht mehr als solches verwendbar ist, zudem so eine Plärre auch keinen Spaß macht bzw. Sinn ergibt.

Bei Heinrici gibt es auch solche Retro-Radios mit verschiedenen Blenden ( www.heinrici-klassik.de , da in der Rubrik Radio nachschauen). Da steht auch etwas von Maßen dabei. Das Bedienteil soll nackt angeblich B=90; H=38; T= 137 sein. Wie viel Platz braucht es hinter dem Radio für all das anfallende Kabelgewirr?

Bei Deiner Bedienblende sind an der linken Seite 3 Knöpfe senkrecht angebraucht. Welche Funktion haben diese oder sind es Attrappen? Am Radio selbst kann ich nichts sehen, wodurch diese Tasten etwas bewirken.

Lautsprecher: Hat jemand schon mal etwas gehört von Boxen, welche man unter die Vordersitze legen oder evtl. mit Klettband im Fußraum anbringen kann? Wenn es so etwas (erstaunlicherweise!) nicht geben sollte, gedenke ich, mir zwei flache Boxen selber zu bauen, welche dann unter die Vordersitze kommen sollen. Ob das entsprechend wirkt oder geht, weiß ich noch nicht, der Versuch ist es wohl aber wert. Ich will auf keinen Fall in das Auto irgendwelche Löcher bohren, weil das alles daran noch so schön jungfräulich und unverbastelt ist. Ebenfalls käme nur eine Scheibenantenne in Frage. Wie hast Du eigentlich die Bassbox angeschlossen?

Vielleicht kannst Du Dich dazu noch mal äußern, würde mir sehr helfen. Danke schon

mal im Voraus.
Gruß Ulli

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zweite Antwort von mbtv60:
Tag allesamt,
das Retro ist mir auch schon in den Sinn gekommen. Ist für den Preis auch schon akzeptabel.
Klasse finde ich auch das Thermometer:)

Gruss Hartmut
AvaTar

geschrieben am:
24.07.2013 20:01

...und ich antworte: ;-)
Der Subwoofer unter dem Sitz "liegt" auf dem Boden mittig unter dem Sitz, und ist mit zwei mitgelieferten Winkeln gegen den Sitzquerträger verschraubt (die Karosseriestrebe quer unter dem BF-Sitz) Somit geht die Bohrung zumindest nicht nach "außen", wenn ich etwa in den Boden geschraubt hätte. Anschlüsse ? Standard: Plus direkt von der Batterie, Minus von einem Massepunkt irgendwo vorn unterm Armaturenbrett, Schaltsignal vom Autoradio (Antennensteuerung), und Sound über Cinch-Kabel von den Vorverstärkerausgängen des Retrosound. Kabel alle sauber versteckt und unsichtbar unter den Teppichen und Verkleidungen.

Des Weiteren: bei Henrici bietet man auch nur das Retrosound - konkret das Modell "Two", das optisch noch besser in Oldies passt UND Bluetooth mitbringt (was mich etwas neidisch macht - aber noch mal umbauen?? neee!!)

Und: für knappe Einbausituationen hat das "alte" One noch ein Schmankerl, dass die neuen Modelle Zuma und Two wohl nicht mehr führen: Das Display lässt sich demontieren und separat vom Gehäuse montieren! Kabellänge: ca. 50mm. Speziell dafür vorgesehen war das Modell "Apache" mit bis zu 11cm Abstand zwischen Technikgehäuse und Display - wird aber nirgends mehr als lieferbar geführt. Man könnte also das Display frontal in die I-Tafel einsetzen und die Technik dahinter quer oder hochkant oder sonst wie verkantet.

Was war noch? Ach ja: die Knöpfe links am Displays haben natüüürlich eine Funktion! Sie gehören auch nicht zur Blende, sondern sie gehören zur Display-Einheit. Funktionen: Umschaltung zwischen den Quellen (Radio, USB, AUX) Uhr einstellen und umschalten, und ... noch was ... aber das hab ich vergessen, läßt sich aber in der Anleitung nachlesen. Dass die Nachfolgemodelle Zuma und Two diese Knöpfe nicht mehr haben, ist so gelöst, dass dort noch mehr Funktionen über die Drehknöpfe bedient werden, während beim "One" doch nur der mittlere Knopf eine Funktion hat - der Drehring dahinter ist beim One nur Show.

Ciao
Lutz
AvaTar

geschrieben am:
24.07.2013 20:18

...noch mal icke: Heinrici hat das Modell "Zuma" im Programm - ohne Bluetooth.

Ciao
Lutz
Klaus Köpke

geschrieben am:
29.07.2013 12:26

Hallo Ulli!Ich nehme mal einfach diesen Beitrag.Wie ich lesen konnte,hast Du einen Polski Fiat.Ich habe noch ein paar Kleinteile (Kopfdichtung,2 vordere Bremsschläuche,1 Spurstangenendstück,1Thermostat u.4 Entlüfterschrauben f.Rbz)zu liegen.Kannst Du für wenig Euronen haben wenn Interesse besteht. Hallo AvaTar- das mit dem Radio hast Du ja Klasse gelöst.Ist der Knopf neben den Kontrolllampen für Wischerintervall? Gruß Klaus
AvaTar

geschrieben am:
29.07.2013 19:11

Hallo Klaus,

:-) Da war ursprünglich die Kontroll-Lampe für die Nebelschlussleuchte drin - widersinnigerweise eine grüne - und wo jetzt die Kontroll-Leuchten sind, waren zwei unansehnliche und "lässig" montierte Zugschalter, die aber obendrein funktionslos waren, weil Nebelscheinwerfer und Nebelschlusslicht nämlich unterhalb der Lenksäule geschaltet werden. Mit dem Radioumbau wollte ich die nutzlosen Zugschalter eliminieren, womit es sich anbot, die Kontroll-Leuchten NSW und NSL dort hin zu setzen und zu vereinheitlichen. Aber somit wäre immer noch ein Loch geblieben. Nach langem Suchen und Überlegen fand ich in meinem Kram-Fundus einen Drehwiderstand für die Tacho-Helligkeit aus irgend einem älteren Schrott-Auto (BITTE keine Frage, aus welchem! Ich weiss es einfach nicht mehr!) Der passte dort gut rein, bringt aber - ehrlich gesagt - fast gar nix! Die Helligkeit kann nur auf schätzungsweise 80% runtergeregelt werden. Im Spenderfahrzeug waren also wahrscheinlich 10x so viele Cockpit-Birnchen, wie im Mossi-Tacho. Also letztendlich nur eine Spielerei, die optisch grad gut genug reinpasste, um ein lästiges Loch zu füllen. Mir gefällt's, allemal besser als ein Loch oder eine "hilflose", stümperhafte Blende...

Ciao
Lutz
Klaus Köpke

geschrieben am:
30.07.2013 08:45

Hallo AvaTar! Das selbe Problem habe ich auch.Bei meinem Neuaufbau habe ich auf Nebelschlußleuchte u.Nebellampen vorn verzichtet.Bei mir sind eckige Schalter an genau derselben Stelle verbaut.Bis ich eine Lösung gefunden habe,bleiben die erst mal drin.Vielleicht hat ja jemand eine gute Idee,wie man die Löcher "stopfen" kann.Gruß Klaus
AvaTar

geschrieben am:
28.03.2018 21:59

...ja, es gibt noch andere Dinge, die kaum 4 Jahre halten. Nicht nur alte russische Ersatzteile, auch neue Elektronik.

Optisch hat mir Retrosound von Anfang an zugesagt. Technisch hat das oben abgebildete Modell One von Anfang an seine Macken gehabt, so etwa dass es trotz RDS schon immer Empfangsprobleme hatte und nach jeder auch nur noch so kurzen Trennung vom Strom immer erst von amerikanischen wieder auf europäische Frequenzbänder umgestellt werden musste, und auch alle anderen Einstellungen waren ad hoc futsch. Seit einem Jahr dann hatte ich auch noch ein richtiges technisches Problem: das Display setzte immer öfter aus, und Musik vom USB-Stick wurde immer nur noch dann abgespielt, wenn der Stick erst mal abgestöpselt wurde. *seufz* Wie gesagt, nich nur alte Ersatzteile geben ihren Geist manchmal unerwartet früh auf.
Meine Vermutung: die heftigeren Spannungsschwankunen in einem mechanisch geregelten Oldtimer-Stromkreis haben die zu empfindlich ausgelegte Elektronik überfordert. Und der Hersteller sah das wohl genauso, denn am neu erworbenen "Ersatzteil"-Set fand ich eine scheinbar überdimensionierte Sicherungsdose in der Zuleitung, in der sich dann noch mehr befand: nämlich eine Drossel bzw. ein Filter der gegen genau solche Spannungsspitzen helfen würde.



Wie auch immer: Die Katze ist aus dem Sack! Ich musste das zuvor so hochgelobte Retrosound One schon wieder ersetzen, und - ja! - ich beweise viel "Mut" damit dass ich erneut zu einem Produkt der selben Firma greife.

Vorgeschichte: Siehe oben.

Vorvorgeschichte: Als ich meinen Iwan kaufte, war ein "zeitgenössisches" analoges Mono-Radio, ein Grundig/Blaupunkt Ingolstadt eingebaut, was schon sehr bald nicht mehr meinen audiophilen Anforderungen entsprach, zumal auf der Hutablage zwei wunderschöne RFT-Nachrüstboxen prangten, die an diesem Mono-Gerät gar nicht angeschlossen werden konnten.



Tatsächlich ist dieses Radio absolut zeitgenössisch - und es gibt sogar eine nachvollziehbare Querverbindung zum 2140, wie der Blick in den 77er Genex-Katalog verraten kann, denn dort ist zwar das Stereo-Modell "Münster" abgebildet, aber das ist ja auch nur eine Variante. Vor allem optisch ist es aber absolut vergleichbar. Und im selben Katalog taucht ja auch der 2140 auf.



Allerdings sieht man auch, dass die Bedienknopf-Variante, die sich in meinem Iwan fand, vom Genex-Katalog abweicht. Und später werde ich noch drauf eingehen, dass ich mit dieser Variante rein optisch ganz und gar nicht zufrieden sein würde.



Nun gut. Das neue Gerät kam und musste für den Einbau vorbereitet werden.
Der Platz in der Armaturentafel war ja schon vorbereitet, und diesmal dachte ich dran, das im Vorbesitz malträtierte Stück Blech und Kunststoff mal im Foto festhalten. Sieht schlimm aus, oder?



Am Gerät selbst mussten jetzt noch die Bedienknöpfe befestigt werden. Da ist Retrosound ja unschlagbar flexibel mit diesen separaten Potis.



Nahaufnahme eines der montierten Potis (das Kupferrohr über dem Gewinde ist eine "Ergänzung" von mir, die das Halten des Abstands hinter dem Armaturenbrett erleichtern soll.)



Okay, dann also rein damit! Und bevor die letzten Schrauben angezogen werden, den Strom drauf - und geht! :-)



Allerdings hatte ich mich mit den Bedienknöpfen vergriffen. Sieht doch aus wie an nem Flipperautomat! Auch wenn die Knöpfe dem lang zuvor ausgebauten Radio Ingolstadt entsprachen, gefielen sie mir so ganz und gar nicht.



Ja, aber da hatte ich ja noch die Knöpfe, die ich zuvor schon am Modell 'One' dran hatte. Schon mal besser.



Probehalber mal eine der mitgelieferten Displayschutzfolien aufgelegt. Nee - dagegen entschieden!



Aber durch diese Knöpfe ergibt sich ein Bedienungsproblem: Da die neuem Modelle auch an den hinteren Bedienringen Funktionen untergebracht haben, fand ich die Ringe ohne "Nase" unpraktisch, und genau deswegen hab ich ja die anderen nachbestellt. Aber nicht mit diesen Chromring-Knöpfen. Ein Telefonat mit dem Verkäufer... - Juchu, er stimmt einem Umtausch zu! Und nun sollte es eine Variante sein, die näher am Genex-Katalog dran ist:



Ja, Besser! :-)



Hoffentlich hat der Hersteller WIRKLICH dazugelernt, und das Ding hält jetzt länger...
DerChris

geschrieben am:
29.03.2018 00:15

Moin.geht jetzt nichts um radio.mich würde mal interessieren was das für ein Drehzahlmesser ist.der passt optisch so schön.habe ich so noch nicht gesehen
AvaTar

geschrieben am:
29.03.2018 07:27

Ja, das fand ich auch. Aber ich hab KEINE Ahnung! Ist auch kein Markenname oder Herstellerkennung drauf. Hab ich ca. 2000, vermutlich kurz davor, in nem kleinen Teileladen in SZB entdeckt, da lag der schon monatelang ohne Karton und schon leicht angestaubt mit rotem Restposten-Preisaufkleber irgendwo im Regal ganz unten und lachte mich an. Ich kaufte ihn damals für meinen Twingo (sic!) und als der den Weg allen Rostes gehen musste, baute ich den wieder aus, legte den erst mal zur Seite, und als der Iwan zu mir fand, bekam er den eingebaut. Jahre später - aber inzwischen auch schon wieder so ca. 5 Jahre her - sah ich ein sehr sehr ähnliches Gerät auf nem Oldie-Flohmarkt in Hessen - was ebenso dagegen spricht, dass es sich um 'Made in GDR' handelte wie der fehlende VEB-Aufdruck oder die Einstellmöglichkeit für 2-, 4-, 6- und 8-Zylinder(!) - und ich ärgere mich heute noch, dass ich das Ding damals nich mitnahm. (Dagegen schnappte ich mir dort am selben Stand ein Modell eines Sachsenring P240, das geradezu achtlos zwischen anderen gewöhnlichen Matchbox und Werbetruckmodellen für nur 5 oder 10€ zu haben war...)
Ist übrigens durch zwei innen fest verlötete Mini-Glühbirnchen beleuchtet, und damit Gelblich, und nich etwa LED-modern blau oder so.

Und um mal aufs Radio zurückzukommen: da kann man ubrigens die Displayfarbe wahlen: etwa ein Dutzend fest eingestellte Vorwahlmöglichkeiten, incl. Amber und Grün, oder man "mischt" selber und RGB, wobei jede Farbe von 0 bis 32 zugemacht werden kann. Ich wollte ein "glühlampengelb" haben, was ich noch nicht ganz zur Zufriedenheit erreicht hab - da will ich noch mal ran und "nachmischen"...
AvaTar

geschrieben am:
30.03.2018 07:13

Sch... Autokorrektur!!! Für jemanden, der weiß, wie die deutsche Sprache funktioniert, kann das echt lästig sein! Manoman! Wenn ich mir was wünschen dürfte hier, dann eine hilfreiche Edith (Editierfunktion). Hab stellenweise selbst echt Mühe zu verstehen, was ich da schrieb.

Also nochmal, manuell korrigiert:

Und um mal aufs Radio zurückzukommen: Da kann man übrigens - nur bei den höheren Modellen - die Displayfarbe wählen: etwa ein Dutzend fest eingestellte Vorwahlmöglichkeiten, incl. Amber und Green, oder man "mischt" selber in RGB, wobei jede Farbe von 0 bis 32 zugemischt werden kann. Ich wollte ein "glühlampengelb" haben, was ich noch nicht ganz zur Zufriedenheit erreicht hab - da will ich noch mal ran und "nachmischen".
Schade ist folgendes: Da gibt's einen Demo-Modus, in dem die Farbe langsam durchs Spektrum wechselt, und leider kann man dies nicht stoppen und auswählen, wenn grad die gewünschte Farbe angezeigt wird.
AvaTar

geschrieben am:
06.04.2018 09:15

Kleine Korrektur zu obigem abseits des Radios: Der DZM ist zwar tatsächlich mit Glühbirnchen beleuchtet, aber das Ziffernblatt ist wohl transparent grün hinterlegt, sodass die Beschriftung nachts grün erscheint. Hatte ich nich mehr aufm Schirm, weil ich sooo lange nich nachts gefahren bin... Passt aber auch! :-)

AvaTar

geschrieben am:
06.04.2018 09:16

...und nu wieder auch im Text zurück zum Radio: Jepp! Zurfieden. Werd ich so lassen!

AvaTar

geschrieben am:
06.04.2018 09:19

HILFE! Wo ist die Edith?!
-> 'Zufrieden.'

 

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