| Autor | Thema: Gurtbenutzung |
|---|---|
| Daniel1 Beiträge: 359 | 05.10.2014 - 19:02 Hallo,bei der Ausfahrt am Freitag in Zwenkau fiel mir auf, dass einige den Statikgurt umgeschnallt hatten. Ich ignoriere ihn, wegen seiner Unwirksankeit. Frage: Ist man verpflichtet den Statikgurt vorn anzulegen? Danke und Gruß Daniel
|
| MarkusR Beiträge: 109 | 05.10.2014 - 19:18 Ich würde mal sagen, wenn Gurte eingebaut sind, müssen sie angelegt werden. Wenn von vorne herein keine drin sind, muss man auch keine nachrüsten.Weshalb sind statische Gurte denn "unwirksam"? Gruß, Markus
|
| Wik Beiträge: 198 | 05.10.2014 - 19:52 Auch mit statischen Gurten gilt die Anschnallpflicht.Du darfst aber auch Rollgurte nachrüsten, wenn du Bedenken wegen der Sicherheit hast. Ich habe Rollgurte nachgerüstet damit ich einen Kindersitz richtig sichern kann.
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 05.10.2014 - 20:04 Hallo Daniel,die Gurte sind da, weil zulassungsrelevant, also musst Du Dich auch angurten. Die Gurtpflicht erstreckt sich nicht nur auf Automatikgurte, und ebenso: nicht nur die haben eine entsprechende Zulassung. Umgekehrt: Neben der Anschnallpflicht für den Fahrer und die Insassen gibt es eine Ausrüsterpflicht, die am Baujahr bzw. der Erstzulassung differenziert wird. Deswegen steht in §21a der STVO auch "Vorgeschriebene Sicherheitsgurte müssen während der Fahrt angelegt sein." Und >vorgeschrieben< sind sie beim 2140 auf jeden Fall. Die Einbaupflicht kam schrittweise in den 70er, u.a. mit einer Nachrüstpflicht bis zurück ins Jahr 1970, "sofern Verankerungspunkte vorhanden". Inwieweit es relevant ist, dass es in der DDR erst später Einbaupflicht gab, weiß ich nicht, allerdings hilft das relevante Datum in 1977 beim 2140 auch meist nicht weiter. Ausnahmen: Taxifahrer, Paketdienste, gesundheitliche Atteste, etc. Aber keine für russische Autos 😉 Ciao Lutz
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 05.10.2014 - 20:36 Nabend,Also ich kenne den 2140 von damals nur immer mit Gurt und auch die Gurtpunkte hinten waren schon vorhanden. Selbst der Wartburg 311, den mein Vater 1972 gefahren hatte, war mit grauen Statik-Gurten bestückt. Die hatten aber irrsinnig schwere Gurtschlösser. Ich finde die Gurte im Mossi nicht so schlimm, nur kommt man an nichts mehr ran, ausser fahrrelevante Sachen. Aber ist wohl auch der Sinn. Ich leg das Handy deshalb unten in die Konsole... Ich hab aber auch schon mit Rollgurten geliebäugelt, aber wir mussten damals Verlängerungen zwischenbauen, damit nicht so ein Trottel ständig auf die Rolle latscht beim Ein- und Aussteigen. Schönen Abend noch Gruss von Hartmut
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 05.10.2014 - 20:40 Übrigens, Danielvielleicht ist Dein Airbag auch unwirksam, würde mal nachsehen. Ist nur Spass Gruss Hartmut
|
| Chris601 Beiträge: 733 | 05.10.2014 - 22:01 Die Sachlage ist doch eigentlich klar, dass das Nachschlagen in der StVO schneller gehen sollte als das Verfassen des Forenbeitrages.$21a StVO: https://dejure.org/gesetze/StVO/21a.html Es sieht natürlich bei Fahrzeugen aus den 60ern oder früher, die Bauartbedingt keine Gurte hatten, anders aus (wobei es allerdings vorkommen kann, dass importierte PKW aus den 70ern oder später) Gurte nachrüsten müssen!). Kurz: Gurte drin - anschnallen. Ganz klar. Statikgurte mögen umständlich sein, zuverlässige Sicherheitseinrichtungen sind es allemal.
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 06.10.2014 - 14:08 ...aber genau da wird's eben diffizil. Weil wir uns eben um die Siebziger kümmern müssen. Nach meinen Infos ist die Lage so, dass ALLE Fahrzeuge mit Erstzulassung ab 1. Januar 1974 auf den äußeren Vordersitzen Gurte zwingend brauchen und diese dann natürlich auch angelegt werden müssen. Davor gab es eine Übergangsphase, wo Gurte eingebaut werden mussten, "sofern Verankerungspunkte vorhanden." Das relevante EZ-Datum lag in 1970, aber über den genauen Tag hab ich zwei unterschiedliche Angaben: einmal den 1. April 1970 und einmal den 1. Juli 1970.Dabei kann es sich um automatische oder statische Dreipunktgurte handeln, aber auch nur um einen (statischen oder dynamischen) Beckengurt, oder um das, was wir als Hosenträgergurte (4-, 5- oder 6-Punkt) kennen oder auch nur einen (statischen oder dynamischen) Diagonalgurt. Konnte ich in einem brasilianischen VW Gol - jawohl: ohne das "f" - mal probieren. DAS war vielleicht ein blödes Gefühl!!! Eine Pflicht für Automatikgurte gab es übrigens nie! Bis heute sind auch statische Gurte zulassungsfähig, vergleiche: Renngurte mit Straßenzulassung. Aber: übrigens erst seit EZ 2004(!) sind keine Zweipunktgurte mehr erlaubt. Nur noch Dreipunkt oder mehr. Da nun aber der §21a der STVO sagt, dass "vorgeschriebene Sicherheitsgurte" angelegt werden müssen, müsste man in einem 69er mit vorhandenen Gurten diese auch eigentlich gar nicht anlegen, weil sie ja nicht "vorgeschrieben" sind, es sei denn - um es ganz exakt zu machen - sie sind Bestandteil des geprüften Fahrzeugbaumusters (aber das ist in der damaligen Zeit eher nicht zu erwarten, vielleicht noch bei Benzens.) Heißt: In einem 71er ohne Gurtverankerungspunkte müsste man auch nix nachträglich einschweißen. In einem solchen mit vorhandenen Gurtverankerungspunkten müsste man dagegen eigentlich nachrüsten. Ein 75er ohne Gurte vorn wäre dagegen nach aktueller Vorschriftenlage in Deutschland überhaupt nicht zulassungsfähig! Was ich bislang nicht rausgefunden hab: In der DDR gab es eine Einbaupflicht erst ab Anfang 78 - ob dieser spätere Stichtag auch heute noch "respektiert" wird? Also: ob ein 75er DDR-Wagen nachgerüstet werden muss oder - entsprechend der damaligen Zulassungsrechtslage - ohne Gurte vorn heute unterwegs sein darf? Ich kann es mir nicht recht vorstellen, denn ein 75er Ami ohne Gurte kriegt jedenfalls auch keine deutsche Zulassung und müsste statt dessen mindestens mit 'nem Beckengurt nachgerüstet werden! Hieße: wenigstens zwei Gurtverankerungspunkte müssten nachträglich noch eingeschweißt werden. Aber die Moskauer müssten in allen Modellen sowieso bereits geeignete vordere Verankerungspunkte haben, und deswegen müssten alle seit EZ Mitte 1970 mit Gurten ausgerüstet sein oder nachgerüstet werden, die dann auch immer anzulegen sind. THEORETISCH könnte man in den 69er Modellen oder in früheren auf das Anlegen auch vorhandener Gurte verzichten. Da Daniel aber laut Bild einen 2140 fährt, brauchen wir uns um keine der Übergangsregelungen oder Stichtage Gedanken zu machen. Gurte drin, also *Click!*, auch wenn's unkomfortabel ist. Alternative - wie Wik schrieb: auf Automatikgurte umrüsten. Übrigens: Gurte hinten sind nach heutiger Rechtslage ab EZ Mai 79 vorgeschrieben, waren aber dagegen in der DDR nie Pflicht. Hier weiß ich, dass definitiv Fahrzeuge EZ 80 und später existieren, wo noch nie jemand nach den hinteren Gurten gefragt hat.
|
| MarkusR Beiträge: 109 | 06.10.2014 - 21:45 Hi Lutz,na, soviel wusste ich über Gurte auch noch nicht, aber schön, mal die diversen, gesetzlichen Dinge zu lesen. Es ist definitiv bequemer und angenehmer ohne Gurt zu fahren, aber irgendwie fühlt man sich doch mit Gurt sicherer... Gruß, Markus (71er mit DDR-Gurten 'made in sweden')
|
| Daniel1 Beiträge: 359 | 07.10.2014 - 20:57 Ich finde die Antworten in der Tat sehr hilfreich und werde in Zukunft den Gurt beim Fahren mit meinem Moskwich 2140 anlegen.Im Gegensatz zu unserem 353 Wartburg aus 1969, hat er keine Aufnahmen für Gurte hinten. Für den Wartburg bekam ich 1991 nur die HU, durch eine Nachrüstung von hinteren Gurten. Wenn ich mich recht erinnere wurde 1979/80 die Gurtpflicht vorn für PKW, welche damit ausgerüstet waren, eingeführt. Wurde jemand aus der Fangemeinde schon gurtmässig reglementiert?
|
| Rüdiger Beiträge: 75 | 07.10.2014 - 21:18 Hallo, ich habe vor über 20 Jahren in meinen Mossi hinten zwei Statikgurte eingebaut, da ich zwei hatte und die Halterungen vorhanden waren. Prompt hat mir der TÜV dann aus dem Fahrzeug einen 4 Sitzer gemacht. Macht aber nichts, da 4 Plätze heute vollkommen ausreichen. Aber, wo Gurte sind müssen sie auch benutzt werden. Egal was für welche und wie alt das Fahrzeug ist.Viele Grüße Rüdiger
|
| Wurstblinker Beiträge: 513 | 08.10.2014 - 07:45 Ein wichtiges Stichwort in diesem Zusammenhang ist der Einigungsvertrag.Darin ist (sinngemäß) festgelegt, dass alle in der DDR zugelassenen Fahrzeuge auch weiterhin so betrieben werden können, wie es in der DDR zulässig war. D.h. die Stichtage aus der BRD greifen nicht unbedingt. Vordere Gurte müssen sein, hinten dagegen nicht. Meiner Meinung nach hat man den Leuten nach der Wende seitens TÜV/Dekra Quatsch erzählt als man sie manchenorts zur Nachrüstung hinterer Gurte aufgefordert hat.
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 08.10.2014 - 08:01 Mal was zum Thema, wie habt ihr, die Rollgurte eingebaut haben, die Rollen platziert? Die Gurtpunkte unten sind ja mitten im Einstieg.Würde mich mal interessieren. Gruss Hartmut (der leider nicht nach Zwenkau konnte!)
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 08.10.2014 - 17:50 @Andreas: hab ich auch mal so verstanden, würde aber dreierlei bedeuten: Einerseits dass der Stichtag - wie dargestellt - tatsächlich erst in 1979 liegt, andererseits dass die Halbgötter der Prüfgruben und Hebebühnen (wie Du schriebst) jahrelang Bockmist verzapft haben (und auch noch nach wie vor tun,) ABER AUCH DRITTENS, dass man die Grundlage für den Verzicht auf Gurte irgendwie nachweisen muss, um nicht beim direkten Vergleich mit den BRD-Stichtagen in Erklärungsnot zu geraten - etwa durch eine Eintragung in den Fahrzeugpapieren oder vielleicht dass man womöglich immer noch die DDR-Papiere mitführt. Denn wie sollte man sonst einen litauischen 77er oder einem zeitgenössischen NSW-Export, die die Gurte ja unumgänglich brauchten, von einem 77er DDR-Wagen unterscheiden, der sie demnach nicht bräuchte!? Und (zumindest förmlich) würde es richtig kompliziert bei einem 77er Modell, das - sagen wir: 1987 von der DDR in die BRD exportiert worden wäre! Ich weiß: unwahrscheinlich - aber es zeigt die Problematik, denn DER hätte bei Zulassung in der damaligen BRD ebenfalls zwingend Gurte übergebügelt bekommen, die dann auch nich einfach wieder ausgebaut werden dürften!Wie heißt es so schön: "Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Paar Stiefel!" Also: mit Gurt geht man allen Diskussionen aus dem Weg. "Ohne" würd ICH mich auch gar ned mehr wohl fühlen, zumal ich beruflich "vorgeprägt" bin... @Hartmut: Ja, die Gurtrolle scheint irgendwie im Weg, auch bezüglich des Sitzverstellbereichs. Aber schon der wird bei mir eigentlich nie verstellt, liegt statt dessen auf "press" mit der Gurtrolle. Und erst recht is bei mir noch nie jemand hinten mitgefahren... Insofern stört's mich nich. Allerdings muss ich (auch aufgrund meiner beruflichen Prägung) Zweifel äußern, ob das angeschrägte Halteblech zwischen Gurtrolle und Karosserie wirklich die zu erwartenden Kräfte im zweistelligen kN-Bereich adäquat aufnehmen kann... (doch wenn man zu lang und zu viel drüber nachdenkt, dürfte man gar ned mehr damit fahren; und das Bike müsste ich auch abstoßen...) Ciao Lutz
|
| Wik Beiträge: 198 | 08.10.2014 - 17:56 Die Passenden Gurte muß man haben oder ne Adapterplatte anfertigen.
|
| JohannesAlexEF Beiträge: 26 | 08.10.2014 - 18:44 Wir hatten mal das Vergnügen von der Polizei angehalten zu werden und 60€ bezahlen zu müssen, weil wir zu zweit vorne nicht angeschnallt waren. Die "nette" Polizistin wollte noch von meiner Mutter, die hinten saß ,30€ abknöpfen. Ist der "Netten" aber leider nicht gelungen, da keine vorhanden sind. (Moskvich 408 EZ 01.05.70 <- 01.04.70 kam das Gesetz raus). Sie hat mit ihrer Funzel bestimmt 5-mal die C-Säule ausgeleuchtet und leider nix gefunden. Ich frage mich bis heute, wie man das sieht, wenn ein Mossi entgegenkommt. Also ich bin dann immer vom Auto so fasziniert, dass ich alles vergesse!!!Gruß aus Erfurt von Johannes und Alexander P.S. Wir finden bis heute heute diese Seile (Gurte) totaler Schwachsinn, weil du dir beim Aufprall bestimmt mehr brichst als sonst, deshalb leg ich sie einfach nur noch drüber. Außerdem macht man mit dem Mossi keinen Unfall: 1.Russischer Panzer und 2. viel zu schade. :-DDD
|
| Wurstblinker Beiträge: 513 | 08.10.2014 - 20:32 Auf Volksfesten und Motorsportveranstaltungen stehen bisweilen die Automobilclubs mit ihren Anprall- und Überschlagsimulatoren. Das sollte man sich mal geben. Danach legt man den Statikgurt nicht nur drüber, sondern zieht ihn auch fest. 😉@Lutz: In den BRD-Briefen, die nach der Umkennzeichnung der DDR-Briefe ausgegeben wurden, steht unter Nr. 33 "KTA-Betriebserlaubnis". Damit ist klar, dass das Kfz in der DDR zugelassen war und dem Einigungsvertrag unterliegt. In den Eurobriefen finde ich den Hinweis leider nicht mehr. Dennoch gilt, dass die Ordnungshüter Dir nachweisen müssen, dass DU etwas falsch gemacht hast und nicht umgekehrt. Das ist wie mit den nicht mehr eingetragenen Reifengrößen. Aber mal ehrlich, wann seit Ihr das letzte Mal angehalten und Wirklich! kontrolliert worden? Außer Schmaltalk und freundliches Palaver findet doch nichts statt, wenn überhaupt.
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 09.10.2014 - 10:45 Ich hätte nicht gedacht, dass es sowas noch gibt! Den Gurt pauschal als Verletzungsfaktor zu verteufeln, ist - vorsichtig ausgedrückt - einfältig und lernresistent. Es zeugt schon von religiös angehauchtem Fanatismus, wenn man wissenschaftliche Erkenntnisse und nachvollziehbare Messergebnisse für Schwachsinn erklärt. Ich dachte, so dumm ist nur die Kreationistenkirche der Amis?Rettungsdienstler können da gut was von ihren Einsätzen berichten. Und ich aus meinem Job in der Airbag- und Gurt-Entwicklung. Eins nur: Für einen Anlagentest haben wir auch mal einen Lada Nova gegen die Wand gefahren (um einen halbwegs querverbundenen Fall rauszupicken), wenn auch ohne Messtechnik, so ließen die Filme doch eins klar erkennen: Ohne Gurt hätten wir den Dummy wohl hinterher mit Eimer und Kehrschaufel zusammenklauben können. Wenn Dir nur der Gurt irgendwas brechen würde, würde Dir in SELBER Situation das Auto eigentlich ganz andere Sachen brechen: das Genick zum Beispiel! Und die Kniescheiben müssten vielleicht von der Spritzwand abgekratzt werden, Dein Skalp vom Dachrahmen, und Dein Brustkorb könnte vielleicht 1:1 als Schäumform zur Herstellung neuer Lenkräder zum Einsatz kommen - allerdings müsste man erst das Innenleben des Lenkrads und Dein Innenleben auseinandersortieren. Wobei: Ein Innen-"Leben" hättest dann eh nich mehr... Was man gut und locker anzweifeln darf, ist die Wirkung von Zweipunkt-Gurten, vor allem Zweipunkt-Diagonal-Gurten. Deren Wirkungsgrad zwischen "ohne wär besser" und "es wär auch ohne nix schlimmeres passiert" ist so schmal, dass sie recht schnell wieder verschwanden. Dreipunkt-Gurte sind aber über jeden Zweifel erhaben, (abgesehen davon, dass nur noch mehr Anbindungspunkte noch effektiver sind.) Einzelfällen mit negativen Effekten stehen tausende und abertausende positive Fälle gegenüber. Und nochmal: eine sogenannte "Gurtprellung" zeigt in erster Linie, dass das System Auto<->Gurt FUNKTIONIERT hat, nicht etwa dass es versagt hätte! (...wenn auch der Hersteller womöglich noch nachbessern könnte, etwa hinsichtlich einer Gurtkraftbegrenzung...) Aber WENN man mit einer Gurtprellung davon kam und sich über gebrochene Rippen mokieren kann, dann war man wenigstens nachvollziehbar mit dem Leben davongekommen(!) - sonst würde das Meckern nämlich echt schwierig von 6-feet-under. Statikgurte bieten dabei sogar gewisse nachweisliche Vorteile (aber nicht nur, wie etwa die fehlende Gurtkraftbegrenzung, wie aber auch bei den meisten Automatikgurten.) Prinzipiell müsste man wohl Statik-Fünf-Punkt-Gurte mit Straffung und Kraftbegrenzung sowie elektromotorischer Pre-Safe-Straffung fordern. Womöglich hätte sich die Technik auch in Richtung 3-Punkt-Statikgurt mit Straffung entwickeln können. Aber dass heute trotzdem vor allem Automatikgurte im Einsatz sind, ist ein reines Zugeständnis an das Komfortbedürfnis, vor allem der Unbelehrbaren - auch um die Tragequote zu erhöhen! Gurtverzicht ist russisches Roulette - im selten so wahrsten Sinne des Wortes...
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 09.10.2014 - 10:51 @Andreas: Guter Hinweis! Also ist es tatsächlich nachvollziehbar!Jedoch zeigt die Praxis dass es mit "die müssen beweisen..." nicht läuft! Es werden Pauschal und Vorsorglich Strafzettel ausgestellt, Nachrüstungen gefordert und Gerüchte für Voll genommen - und letztendlich läuft's doch wieder darauf hinaus, dass der Anwender seine Unschuld bzw. sein Anrecht auf etwas aktiv nachweisen und womöglich gerichtlich und kostenintensiv durchsetzen muss. Womit wir wieder beim "Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Paar Stiefel" wären...
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 09.10.2014 - 10:53 ...darüber hinaus würde ich NIE freiwillig auf den Gurt verzichten!
|
| Igel Beiträge: 116 | 15.10.2014 - 12:52 Hallo Hartmut, habe dein Problem erkannt. Habe bei mir am Mossi die Rolle an der B-Säule befestigt. Habe auch ein paar fotos davon gemacht, bekomme sie irgentwie nicht in das Forum rüberkopiert. Hast du eine e-mail Adresse da kann ich die bilder dir schicken. gruß Idel
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 15.10.2014 - 17:18 Hallo Igel,bitte gerne publik machen! Würd mich auch interessieren. Und andere wohl auch. Probier's doch mal mit picr.de Grüsse, Lutz E.
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 15.10.2014 - 17:34 wollte ich auch grad vorschlagen. mit picr.de klappt bestens. und emil-adresse darf ich nicht, gibt mords ÄrgerGruss H.P.
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 15.10.2014 - 19:23 ooch, sei doch ned eingeschnappt. 😉 Darfst schon, nur ich bleib dabei, dass es leichtfertig is. Eigene Erfahrung. Den Fehler vor 16 Jahren(!!!) gemacht, hängt's mir bis heute an! Denn leider leider lesen hier und überall im Web immer auch genug Spitzbuben und Gauner mit. Dafür bzw. dagegen gibbbs PN!
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 15.10.2014 - 19:34 Ja,nee,schon klar. Bin nicht eingeschnappt, nur lernfähig 😉Ich hatte im Netz auch schon Rollgurte gefunden, nur entweder ohne Lagekorrektur, dann exakt senktrecht oder mit einstellbare Lagekorrektur, dann aber zu kurz, denn Rolle wurde oben montiert, wie Cabrio oder Coupe. Und so schlecht sind die Statikgurte nun auch nicht, man gewöhnt sich an alles. Gruss Hartmut
|
| Igel Beiträge: 116 | 16.10.2014 - 09:57 Hallo,habe das Bild habe ich bei picr.de hochgeladen. Müßte eigentlich funktioniert haben. Mit Computer habe ich nicht viel am Hut und somit manchmal einige Probleme.Habe an der B-säule unten ein neues Loch gebohrt und das Gewindeteil aus einer anderen Kakosse rausgeflext. Oder nimmst einfach eine Metallplatte und schneidest neues Gewinde rein. Die Platte läst sich sehr schlecht in den Schweller reinschieben, geht echt beschissen. Aber egal es funktioniert. Habe diese Änderrung schon seid 1985 im Mossi. Habe mit TüV noch nie Probleme gehabt.![]() Gruß Igel
|
| Igel Beiträge: 116 | 16.10.2014 - 10:04 Das zweite Bild Mit dem Fahrer oder Beifahrer haste kein problem mit der Gurtrolle. Gruß Igel
|
| Igel Beiträge: 116 | 16.10.2014 - 10:08 Das zweite Bild Mit dem Fahrersitz oder Beifahrersitz haste kein problem mit der Gurtrolle. Gruß Igel
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 16.10.2014 - 20:03 Nabend Igel,Gut gemacht ist das allemal und 85 hat das niemanden gejuckt, den westdeutschen TÜV schon gar nicht. Aber heute würde damit keine schlafenden Hunde wecken, da die orig. Gurtpunkte heilig sind. Ich meine, die nachträglichen Punkte sind ja nicht geprüft... die originalen aber wohl auch nicht... Mir schwebt eine andere Lösung vor: Ein Flachstahl L150 B60 Stärke 5mm, so dass ich vom Originalpunkt im 90 Grad Winkel nach vorn oben hinter die B-Säule komme. Das Gurtende hinter die Rolle am gleichen Punkt und das ganze mit der Gummitülle der Statikgurte überziehen. Müsste klappen,oder? Am Originalpunkt die Originalschraube und an der Verlängerung gleiche Stärke und Festigkeit, nebst slbstsichernder Mutter. Diskusion freigegeben Gruss Hartmut
|
| Igel Beiträge: 116 | 16.10.2014 - 21:04 Hallo Hartmut, klar deine Wariante geht auch und hält alle mal gegen einen Aufprall. Ich könnte ja bei mir in die alten Löcher auch ein parr Blindschrauben rein drehen. Dann sieht es vielleicht etwas besser aus und welcher Tüv von Heute weiß denn ob es auch Ausführungen mit zwei verschiedenen Gurtpunkten gegeben hat. Klar wenn man richtig Prüft bekommste das schon raus, aber egal wo kein Kläger, ist kein Richter. Beim 2140 soll auch bei einem Frontalaufprall sich die Lenkspindel im Schiebestück zusammenschieben und überhalb an der Sollbruchstelle abbrechen. Aber ob es funktioniert weiß ich nicht und es wird auch keiner Getestet haben. Die Russen haben für die Befestigung der Gurte einfach dahinter ein Gewindestück gepunktet. Die Karosse vom 408-2140 ist doch auch die selbe und bei den ersten 408 gab es auch keine Gurte. Beim 403 warn die Gurtpunkte auch schon in der B-Säule vorgesehen. Das wird nie jemand getestet haben. Aber egal wie man´s macht ist es Richtig, muß halten und etwas schick aussehen. Gruss Igel
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 17.10.2014 - 17:36 Nein, ich fang jetzt nicht an, ob zulässig oder nicht. Denn selbstverständlich sind die Gurtanbindungspunkte eigentlich auch geprüft gemäß irgendeiner Vorschrift, (die ich notfalls auch noch raussuchen könnte. Müsste ECE R14 sein, die es vermutlich seit Anfang/Mitte 60ern gibt.) Andererseits müssen bei den schon zitierten Importwagen ohne serienmäßige Gurtanbindungspunkte solche auch nachträglich eingeschweißt werden, bevor sie überhaupt 'ne deutsche Zulassung bekommen. Was da stabiler oder haltbarer ist, ob serienmäßig oder ob mit oder ohne Zertifikat nachgeschweißt - da gebe ich doch zumeist dem fachkundigen Handwerk den Vorzug vor altem Blech - habe aber auch schon unerwartete Fehleinschätzungen im Berufsleben miterleben dürfen. Jedenfalls: Meines Vaters S601 hatte auch nachgerüstete Gurtumlenker in den B-Säulen oben - Gewindeplatte mit angepunktetem Schweißdraht von unten eingefädelt.Aber soviel zumindest: Unterschätzt nicht die relevanten Kräfte! In der Regel sind im Gurtbereich 10.9-Schrauben mit Feingewinde und selbst in den deutschesten automobilen Produkten oft dennoch mit Zoll-Sechskant im Einsatz! Aus beruflicher Erfahrung kann ich berichten, dass wir mit - aus der Not und Eile heraus - eingesetzten 8.8-Baumarktschrauben schon so manchen Gurttest in den Sand gesetzt haben, weil's die Schrauben und das Gewinde ned halten konnten! Dabei war es häufig auch eher hinderlich (und das Versagen fördernd) wenn der Versuchsaufbau einfach zu steif konstruiert war. Die Verformbarkeit des automobilen Blechs wirkt sich da manchmal sogar eher positiv aus als das vermeintlich für-alle-Ewigkeit-in-massiven-Stahl-Geschraubte. Massiver Stahl bricht dann eher, während Blech zum Ausreißen neigt. Idealerweise kriegen die Schrauben und Gewinde keine Hebelkräfte ab, sondern immer nur Scherkräfte - und die idealerweise nicht ungeschützt aufs Außengewinde, sondern auf einen Bund unterhalb des Schraubenkopfs oder z.B. auf eine kurze Hülse. Anyway: Bei mir "klemmt" die Gurtrolle zwischen dem hintersten Stück Sitzgestell und Schweller fest. Wird durch den Sitz sogar ein Stück Richtung Schweller gedrückt. Kommst Du da noch mit dem Sitz am Gurt vorbei?
|
| Igel Beiträge: 116 | 18.10.2014 - 16:01 Hallo,zwischen Gurtrolle und Sitz ist noch Platz. Habe die Gurtrolle so weit wie möglich nach unten befestigt. Kann den Fahrer und Beifahrer Sitz voll nach hinten schieben.Der Gurt an der B-Säule geht auch bequem an der Sitzlehne vorbei. Gruß Igel
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 19.10.2014 - 19:42 Bei mir sieht das so aus. Ob das jetzt stabiler ist oder besser oder schlechter hält... - ich will's nich ausprobieren! Scheint jedenfalls so mal ein Original-Nachrüstset gewesen zu sein, da auf beiden Seiten die selben Ergänzungsbleche verbaut sind, nur eben spiegelverkehrt. Problem - ist auch im Bild zu sehen: Gurtrolle kollidiert mit dem Sitzverstellbereich. Hab die Gurtrolle etwas zur Seite gedrückt und die Sitze ganz nach hinten geschoben. Mit dem Effekt, dass der in der Sitzschiene etwas klapperige Sitz nun eben nicht mehr klappert. Aber dolle find ich das nich!![]() ![]() ![]() Hab heute beim Wühlen in meinen Ersatzteilen sogar auch die alten Statikgurte gefunden. DDR-Bürger schmeisst nüscht weg. (Bloss was ich gebraucht hätte, war - wieder mal - nich dabei...)
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 19.10.2014 - 20:34 Ja, genau so dachte ich mir das und wenn ich die Kröpfung weglasse, oder weniger stark, dann müsste das passen.Gruss Hartmut
|
| steve Beiträge: 238 | 12.11.2014 - 20:35 Also bedeutet das im Klartext für meinen 1983er 2140 aus Bulgarien müßte ich eigentlich hintere Gurte nachrusten, oder? Was ich natürlich nie machen würde weil meine Kinder sich jedes Mal freuen im Moskwitsch mitzufahren, denn dann muß sich niemand anschnallen. Womit ich schon beim nächsten Problem wäre: wenn meine Frau nicht mitfährt will von den Kindern natürlich keiner vorne sitzen und den blöden Gurt ranmachen.Wegen des der sinnlosen Streitereien wer nun vorne sitzen muß und wer hinten lümmeln darf setzte ich kurzerhand alle kinder hinter und der Beifahrersitz bleibt leer. Darf ich das oder muß jemand vorne sitzen?
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 12.11.2014 - 22:30 Hallo Steve,Theorie und Praxis. Theoretisch braucht er hinten Gurte. Praktisch... - solang keiner danach fragt, würd ich auch keinen vorauseilenden Gehorsam betreiben. Wenns aber mal jemand im "falschen" Moment auffällt, wirste nich mehr drum rum kommen. Aber ein Pflicht zum Vorne-Sitzen gibt's nich! Grüsse, Lutz E.
|
| Daniel1 Beiträge: 359 | 13.11.2014 - 12:35 Hallo,spannend hier zu lesen und interessant wie sich der Thread entwickelt hat. Ich habe meinen "Litauer 2140" mit viel Bauchschmerzen Anfang Juli 2012 bei der DEKRA zur Erstellung des Gutachten im Leipziger Hauptquartier durchgehen lassen. Statikgurte vorn und für hinten keine, nicht mal vorgerüstet. Es gab keine Beanstandung und ich werde den Teufel und schlafende Hunde Wecken. Die vorderen Gurte be-nutze ich schon mal. Ansonsten sollte man an die Anforderungen für ein H historisches Fahrzeug denken. > 85 % Originalität und daran halte ich mich. Ich werde auch keine Eigenbauten an Dynamikgurten vorn einbauen. Die Sicherheit ist bei beiden Systemen nicht der Brüller. Ich bete zu meinem Schutzengel und hoffe erschaut zu. * ggg *
|
| AvaTar Beiträge: 537 | 13.11.2014 - 13:00 Hallo Daniel,"Originalität" zieht hier ebensowenig wie "Originelles". Es gibt Dinge die sind (wären) gemäß den geltenden Vorschriften zwingend auf-, um- oder nachzurüsten oder zu ändern. Wenn man das nicht will, kann man nur hoffen dass man (erstens) bei einem anderen Prüfer Gnade (oder anderes den Blick trübendes) findet und dass es (zweitens) auch zukünftig niemandem auffällt. Ich bin definitiv eurer Meinung, dass man nicht in vorauseilendem Gehorsam unnötigen Aufwand betreibt. Aber man sollte schon auch die Konsequenzen kennen, etwa dass es mal jemand auffällt, der dann auf der Änderung/Umrüstung besteht. Typisches und bekanntestes Beispiel für zwangsweises "Geht-so-nicht": Winker statt Blinker. Grüsse, Lutz E.
|
| Daniel1 Beiträge: 359 | 13.11.2014 - 13:26 In der Tat ist mir die Winker-Blinker Aktion wohl bekannt und da gab es m. W. kein Erbarmen.Lediglich die MAF aus dem Club in Markranstädt fahren nur mit der Winkerkelle.
|
| Daniel1 Beiträge: 359 | 13.11.2014 - 13:35 Und bei mir fährt auch blos der Hund mit. http://static.chefkoch-cdn.de/ck.de/fotoalben/b62d89b906e66a72748f8b7b05481b6e/59899/full_53a09e97513f0_hundi.png
|
| Klaus Köpke Beiträge: 445 | 16.11.2014 - 12:44 Hallo Steve, wenn ich hier lese Kinder auf der Rückbank u.nicht angeschnallt bekomme ich schon Bauchschmerzen.Als aktiver Feuerwehrmann habe ich schon zu viel von nicht angeschnallten Personen gesehen,u.meist immer "hinterher".Wenn es um die Sicherheit meiner Kinder geht,wäre mir jede "Originalität" egal.Gruß vom Klaus
|
| kat Beiträge: 36 | 19.11.2014 - 21:57 Und in einem Vorkriegsoldtimer ganz ohne Gurte dürfen dann keine Kinder mitfahren? Oder sollte er gleich zum Stehzeug degradiert werden?
|
| Wurstblinker Beiträge: 513 | 20.11.2014 - 07:44 Bis 3 Jahre nicht, danach schon.
|
| steve Beiträge: 238 | 20.11.2014 - 20:07 an Klaus: danke für den Hinweis. Du hast natürlich recht. Allerdings muß ich hinzufügen: die Fahrten mit den Kindern beschränken sich auf den Bäcker um die Ecke, sonntags in die Kirche und 1 mal im Monat zur Oma ins Nachbardorf. Landstraße oder Autobahn fahr ich alleine.
|
| Klaus Köpke Beiträge: 445 | 23.11.2014 - 12:28 Diese Meinung ist ja gerade so gefährlich.Hast Du schon mal auf einem Gurtsimulator gesessen?Da werden 30km/h simuliert.Und wie in dieser Disskusinsrunde weiter oben von einem Fachmann schon erwähnt,"der Gurt ist Lebensretter Nr.1".Also,nichts für ungut.Schöne Sonntagsgrüße vom Klaus
|
| kat Beiträge: 36 | 26.11.2014 - 18:49 Ich persönlich finde übrigends Statikgurte angenehmer als Rollgurte, weil letztere bei längeren Fahrten ganz schön auf die Schulter drücken. Unwirksam sind die Statikgurte auch nicht - das hatte ich schon zu DDR-Zeiten ausprobiert...
|
| MarkusR Beiträge: 109 | 26.11.2014 - 22:12 Ist es nicht ungleich gefährlicher, wenn Kinder auf einem Fahrrad im Straßenverkehr teilnehmen?Fahre mal mit einem Fahrrad und Tempo 30 gegen ein Hindernis. Es ist mindestens genauso gefährlich, wenn man mit erhöhtem Schritt Tempo gegen einen Laternenpfahl läuft. Die eigene Umsicht und entsprechend Fahrweise sind sicherer als Gurte und Airbags. Gruß, Markus
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 27.11.2014 - 07:21 Ich habs doch immer gewusst: Im Bett bleiben!Ne,mal ehrlich,ist doch ne blöde Diskusion. Wenn im Gesetz steht, ich soll mich angurten, dann mach ich das. Hab ich früher so gehalten und mach ich heute so. Und wer denkt, er muss das eben nicht, der solls eben bleiben lassen. Er schädigt mich damit ja nicht. Gruss Hartmut
|
| MarkusR Beiträge: 109 | 27.11.2014 - 20:28 Ja, Hartmut, sehe ich auch so. Ich brauche auch keine "Flitzer-Blitzer", die mir sagen, wo ich 50 fahren muss, ich mache das auch immer überall - auch ohne Blitzer.Ich glaube, es ging jetzt auch so darum, ob man Gurte nachrüsten soll, oder müsste, oder so... Ich sehe das so: Wenn se drinne sinn, sollte man se nutzen. Ob man sie einbauen muss, sollte jeder für sich entscheiden; man könnte auch über den Einbau einer Airbag Anlage nachdenken - ich weiß, ist bekloppt, aber nur als krasses Beispiel! Im Bett bleiben, Hartmut, kann GANZ gefährlich werden, nämlich wennze rausfells (oh, Dialekt), wenn Du herausfällst... 😉😉 Gruß, Markus
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 27.11.2014 - 21:05 Ich will ja sowieso auf Rollgurte umrüsten, dann kann ich die Statikgurte ans Bett frickeln...Schönen Abend H.P.
|
| mbtv60 Beiträge: 285 | 27.11.2014 - 21:22 Markus, was ich noch sagen wollte, Deine Idee mit dem Airbag hat aber auch seinen Reiz. Ich denke da so an einen Airbag-Anzug. Die Autos mit 10-20 Airbag´s werden 4000 Euro billiger und werden bei optimalem Autoleben nicht weggeschmissen. Nur wenns knallt, steigste aus wie ein Michelin-Mänchen und brauchst einen neuen Anzug.Gruss H.
|